Karpatische Union

  • Hauptstadt: Urania
  • Einwohner: 4 Millionen
  • Staatsoberhaupt: Dr. Etta Kòllm
  • Staatsform: Parlamentarische Demokratie
  • Währung: 1 Rèm = 12 Hevàl
KU Karte
Karte der KU
Screenshot (88)
Flagge der Karpatischen Union

 

Die Karpatische Union liegt zentral innerhalb den Karpatischen Inseln auf den Inseln Dröm und Estania. Das Klima ist warmgemäßigt-maritim.

Die größte Stadt ist Urania, die Hauptstadt. Sie ist besonders als „Stadt der Freiheit“ bekannt. Sie war und ist Aufenthaltsort großer Künstler und sogar Künstlerkolonien. Besonders markant ist ihre Skyline.

1 Geschichte

Die KU ist die erste Demokratie der Karpatischen Inseln. Sie entstand um 1744 in Urania. Zu dieser Zeit war die strategisch günstig gelegene Stadtund samt ihrem Umland von mehreren Fürstentümern umkämpft. Eine demokratisch gesinnter schmölkischer Mönchsorden sammelte in dieser an Anarchie grenzenden Lage Anhänger verschiedener Religionen und Herkunftsländer um sich. Man gründete die „Karpatische Union für Demokratie“ – ursprünglich übernational gedacht – im schmölkischen Allergötterkloster. Dessen Ländereien wurden zum ersten Staatsgebiet erklärt. Man gewann nach und nach die Bewohner Uranias und zahlreiche Immigranten sowie Sympathisanten aus anderen Regionen der Karpaten für diese Idee, sodass in und um Urania ein ganzer Staat entstand.

allergoetterkloster
Das Allergötterkloster bei Urania – Gründungsstätte der KU

Da damals keine andere Demokratie in den Karpatischen Inseln existierte, leisteten alle Staatsoberhäupter den Schwur, mit keinem anderen Staat zu paktieren, um nicht in Abhängigkeit zu geraten, und keine Kompromisse in der demokratischen Gesinnung eingehen zu müssen. Obwohl viele Karpatische Staaten bereits demokratisiert sind, wird dieser Schwur noch heute geleistet – und gehalten.

2012 wurden die Farben der Flagge der KU getauscht – daher ist auf dem Bild nocht Blau über Orange zu sehen.

2 Außenpolitik

Die Karpatische Union ist noch heute dauerhaft neutral. Durch die permanente Mitgliedschaft im Sicherheitsrat der ITUF gilt die KU als derzeit mächtigster neutraler Staat auf Ultos.

Das Militär der KU unterliegt der strengsten Geheimhaltung, es ist lediglich bekannt, dass es existiert. Seit der Ausrufung der Republik 1744 war die Karpatische Union nie in einen militärischen Konflikt verwickelt. Aufgrund der selbst den leistungsfähigsten Geheimdiensten unbekannten Schlagkräftigkeit, sowie Spekulationen über ABC-Waffen im Eigentum der KU, hat bisher kein Staat einen offensiven Angriff auf die KU gewagt. In bestimmten Situationen leisten einzelne Einheiten des Militärs Hilfe bei Notsituationen im Inland oder unterstützen Missionen der Entwicklungszusammenarbeit wie in Huenesien.

Trotz der Bündnisfreiheit der Karpatischen Union wird trotzdem eine rege wirtschaftliche Zusammenarbeit mit anderen Staaten der Karpaten wie beispielsweise Paramur oder Desutsen praktiziert, jedoch nicht ohne jedes Mal erneut die Bündnisfreiheit der KU zu betonen.