ViLi

Die Vereinigung intoleranter Laktoseintoleranter (ViLi) ist eine der fünf „Planparteien“, welche am 20.VIII.2515 mit Einführung der Demokradiktatur von Alfons Gularsk berufen wurde. Seither stellt sie dem Parlament 50 Abgeordnete, die über politisch relevante Themen debattieren.

Logo der Vereinigung intoleranter Laktoseintoleranter
Logo der Vereinigung intoleranter Laktoseintoleranter

Die Partei hat sich am 20.VIII.2515 von der neu gegründeten PPpP (Peter Partei patriotischer Pförtner) abgesplittert (nach Plan des damaligen Diktators Alfons Gularsk) und steht nun als Gegenpartei, aber ebenfalls rechts orientierte Partei der Peter Partei gegenüber. Eine weitere Besonderheit ist, dass Alfons Gularsk bei der Zusammenstellung dieser Partei peinlich genau darauf achtete, dass alle Parteimitglieder Laktoseintolerant waren.

Im Gegensatz zur Peter Partei betrachtet die ViLi die Einflüsse anderer Kulturen als äußerst wertvoll und erstrebenswert. Folglich befindet sich in deren Wahlkatalog:

1. Position des Direktors

Der Direktor sollte abgelöst werden und von einem Ausländischen Vertreter ersetzt werden, sodass er Einfluss auf die Kultur nehmen kann. Nachdem dies geschehen ist, soll er gemeutert werden und durch den alten Direktor, oder (besser) durch einen weiteren ausländischen Vertreter ersetzt werden.

2. Zuwanderungspolitik

Wird prinzipiell ganz gut gehandhabt, aber: man benötigt ein Endlager für die Zugewanderten, oder man schickt sie nach einigen Jahren (sobald sie Einfluss auf die Kultur der Trance Nation genommen haben) in ihr Heimatland zurück

3. Strafgesetz für Touristen und Zuwanderer

Muss abgeändert werden. Sie sollten weder nach dem Recht der Trance Nation verurteilt werden noch nach dem Recht ihres Heimatlandes. Man benötigt eine Art Spezialstrafgesetz anhand dessen geurteilt wird. Inhalt dieses Gesetztes muss sein, dass der Täter ausländischen Ursprungs oder Herkunft so schnell es geht Einfluss auf die Kultur nimmt und dann nach Höchststrafe verurteilt, oder in das Ursprüngliche Heimatland zurückgeschoben wird.

4. Förderung von Kultur

Sollte auf internationalem Boden laufen. Alles andere ist überbewertet.

5. Internationale Bündnisse

Sind prinzipiell ein super Plan, aber werden nicht Sinngemäß durchgeführt. Es sollte mehr zum Inhalt dieser werden, Kultur zu importieren und die Steuern dafür zu senken. Alle anderen eventuellen Vorteile werden als überflüssig bewertet.

Wahlsprüche:

 

No milk today

Grenzen auf, Kultur rein, Ausländer wieder raus.

Es sollen Køhl-Köpfe rollen!

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