AdATN

Die Alternative der Alternative für die Trance Nation (AdATN) ist eine der fünf „Planparteien“, welche am 20.VIII.2515 mit Einführung der Demokradiktatur von Alfons Gularsk berufen wurde. Seither stellt sie dem Parlament 50 Abgeordnete, die über politisch relevante Themen debattieren.

Logo der AdATN
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Sie ist eine linksorientierte Partei, welche zusammen mit der UPTN versucht jegliche bisher vorhandene Struktur in der TN umzustoßen und dem Konservativen etwas entgegenzusetzen. Anders als die UPTN jedoch sieht sie die Position des Direktors als gerechtfertigt an, da sie den Einflüssen die von der FRNX und anderen demokratischen Staaten des Balmanischen Bundes und der IADN etwas entgegensetzen kann. Dies ist jedoch der Einzige Grund für die AdATN, den Direktor als Position zu behalten. Im Wahlprogramm ist verfasst:

1. Position des Direktors

Gibt es so nur in den wenigen autokratischen Staaten Ultos und ist somit als Ehre für unseren Staat zu betrachten

2. Familienpolitik

Im Familienbild sollte sich Einiges ändern. Im Zuge der Emanzipation des Mannes sollte dieser ebenfalls grundlegende Rollen als Vater spielen dürfen, während die Frau ruhig mal in den Betrieb fahren sollte. Außerdem sollten Familien, bei denen die Kinder über die Eltern verfügen weniger beeinträchtigt werden. Folge dessen sollte sein, dass etwa an Baustellen die Schilder „Eltern haften für ihre Kinder“ ersetzt werden müssen mit „Erziehende Personen übernehmen die Haftung für deren Schützlinge“. Ferner sollten Familien, welche auf gleichgeschlechtlicher Ehe basieren, nicht belastet werden. In der Frau-Frau Beziehung sollte seitens des Staates eine Möglichkeit geschaffen werden, dass keine oder wahlweise beide Frauen die Möglichkeit haben (oder nicht haben) vom Pellen heißer Speisen ausgeschlossen zu werden. Selbes gilt für eine Mann-Mann Beziehung. Über eine Frau-Kind oder Mann-Kind Beziehung wird noch debattiert.

3. Haltung zur Außendarstellung

Im Zuge des Beitritts der Trance Nation zum Asgarden-Pakt und zur Orientierung am Bamberger Bund, besteht die Gefahr, dass die Rüstungsindustrie erweitert wird. Erste Anzeichen dafür stellt die Wehrpflicht dar, welche durch Alfons Gularsk in Kraft gesetzt wurde. Diese gilt es rückgängig zu machen. Die Trance Nation sollte als Urlaubsziel bestehen bleiben und jegliche Darstellung der Trance Nation als außenpolitisch radikales Land ist dafür hinderlich und erschwert weiterhin das friedlich Leben der Bürger innerhalb des Landes sowie innerhalb des Staatenbundes karpatischer Staaten (SKS)

4. Gastarbeiter

Die Trance Nation ist nach aktueller wirtschaftlicher Lage auf ausländische Gastarbeiter angewiesen. Ein großer Teil davon wird von der Demokratischen Volksrepublik Diktatistan (DVD) bereitgestellt. Der Zustand der Gastarbeiter ist momentan jedoch unzumutbar und muss dringend verbessert werden. Die Wohnlager in Sample müssen aufgelöst und die Gastarbeiter in kleinere Siedlungen der gesamten Nation verteilt werden, wo sie besseren Zugang zu Trinkwasser und Toiletten sowie regelmäßigen Mahlzeiten erhalten können.

5. Internationale Bündnisse

Nach Absprache mit der UPTN wurde beschlossen, dass die AdATN ebenfalls eine negative Einstellung zu den Bündnissen des SKS, des BAMBU und des Asgarden-Paktes hegt. Diese begründet sich jedoch nicht auf die Stärkung der autokratischen Herrschaft des Direktors sondern auf der gefährdung der Bürger (s. O.)

Dies sind die Punkte, die im Katalog der Partei AdATN verfasst sind. Jeder Abgeordnete und jedes Parteimitglied dieser Partei ist verpflichtet, sich der „Uneinstimmung mit allen Punkten des Katalogs“ zu verpflichten, da die Partei den Staatlichen Auflagen voll und ganz widerspricht.

Wahlsprüche:

Wir waren mal links!

Kein Job ist illegal!

Grenzen und Herzen öffnen!