Bamberger Bund (BAMBU)

Wappen des Bamberger Bundes

 

Der Bamberger Bund ist ein militärisch-defensives sowie wirtschaftliches Bündnis von Staaten unterschiedlicher Regionen auf Ultos.

Ursprünglich gegründet wurde er 2515 als Bündnis zwischen der UAF und der DVD. Jedoch kamen im Laufe der Zeit zahlreiche Staaten hinzu.

Der Name des Bündnisses leitet sich von seinem Hauptsitz in Bamberg, Provinz Aumen, DVD ab.

Zurzeit durchläuft der Bamberger Bund eine grundlegende Umstrukturierung, da er von einem Defensivbündnis, dem ursprünglich nur zwei Staaten angehörten, in eine global Wertegemeinschaft umgewandelt wird. In Kürze wird mehr zu lesen sein.

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Der Bamberger Bund (BAMBU) ist ein 2515 in Bamberg gegründetes Bündnis zwischen Feanaro und der DVD. Es ist insbesondere militärisch-wirtschaftlicher Natur, behandelt aber auch kultur- und umweltpolitische Fragen.

Der Name des Bündnisses leitet sich vom Hauptsitz Bamberg ab. Ziele sind die Schaffung eines gemeinsamen Wirtschaftsraumes, sowie eine verstärkte militärische Zusammenarbeit; darüber hinaus soll die Außenpolitik abgestimmt werden.
Das BAMBU-Generalsekretariat wird von einem zivilen Generalsekretär (GS) und einem militärischen Oberbefehlshaber (OBH) geleitet. Das Exekutivorgan des Bundes ist der BAMBU-Rat. Dieser beschließt zwingend einstimmig und besteht aus:
  • Regulator Hermann von Lauenstein (DVD),
  • Begam Ecthelion Anwamane (ZFRF),
  • Generalsekretärin Ella Woda (DVD),
  • Oberbefehlshaber Inglor Vardamir (ZFRF).
Zunächst wurden zwei Organisationen gegründet:
  • Das BAMBU-Militär-Forum (BAMBUMF) für militärische Zusammenarbeit (Vorsitz: ZFRF- Verteidigungsminister Raummarschall Maroth Meralom).
  • Die BAMBU-Freihandel-Zone (BAMBUFZ) für wirtschaftliche Zusammenarbeit (Vorsitz: DVD-Finanzminister Prof. Dr. Ditr Yméwg-Lykos).
Der Bamberger Militärstützpunkt soll erheblich ausgebaut werden. Es soll unter anderem ein Raumlandefeld entstehen. So ist Feanaro im Besitz der Raumsperber, von denen fünf  in Bamberg stationiert sind.
Die DVD hat mit 2,1 Millionen Soldaten das größte stehende Heer von Ultos. Bisher sind etwa 150.000 Soldaten in Bamberg stationiert. Von Diktatistanischer Seite sollen 100.000 hinzukommen, von feanarischer mindestens ebensoviele. Das Militärübungs- und Forschungsgelände wird von 150 qkm auf 500 qkm ausgeweitet.
Beide Staaten zeichnen sich durch wirtschaftliche und militärische Stärke aus und können sich auf sehr hoch entwickelte Technik stützen.
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