Föderale Republik von Neukanabien und Xyllabien (FRNX)

Førentje Føljesherrsjkat om Njukanabija å Xyllabija (kanabisch)

Enkedeka Pelotregia Neber-Kanabiar it Xyllabsher (xyllabisch)

Föderale Republik von Neukanabien und Xyllabien
Flagge_FRNX
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Flagge Wappen
Amtssprache Kanabisch, Xyllabisch;

als Regionalsprache: Kenorisch, Niemisch, Tagysch

Hauptstadt de jure: Norsbrôk, Qatersoak

de facto: Norsbrôk

Regierungssitz Norsbrôk, Qatersoak
Staatsform semipräsidentielle Bundesrepublik
Regierungssystem semipräsidentielle Demokratie
Staatsoberhaupt Präsident Jack August Hahn
Regierungschef Premierminister Al Køh
Fläche 13.797.618 km²
Einwohnerzahl 245.871.000 (31. Dezember 2515)
Bevölkerungsdichte 17,8 Einwohner pro km²
Gründung 31.5.2021 (11.VIII.2021)
Nationalfeiertag 31.5.
KFZ-Kennzeichen NX
Human Development Index 0,951
Internet-TDL .nx, .nk., .xy
Homepage fr.nx

Die Föderale Republik von Neukanabien und Xyllabien (der Einfachheit halber oft auch als „Torunien“ zusammengefasst) ist ein demokratischer, föderativer Rechts- und Sozialstaat. Sie ist in 36 Distrikte und 2 Territorien unterteilt. Die Föderale Republik ist das flächengrößte Land auf Ultos und nach der Unionsrepublik Bangabandhu das mit der höchsten Bevölkerungszahl.

Übersicht

1 Geographie

Das Kerngebiet der FRNX verteilt sich auf Neukanabien (Westteil des balmanischen Festlandes) sowie die Insel Xyllabien. Zudem gehören mit dem Tagya-Archipel (Südkarpaten), den Njölana-Inseln (Livitischer Ozean) und Xala-Tantôr(Nordkarpaten) mehrere Inselgruppen in Übersee zum Staatsgebiet. Es befinden sich desweiteren große Teile Murabiens unter FRNX-Verwaltung.

Das Kerngebiet der FRNX erstreckt sich von 79°N bis 4°S dadurch sind in der FRNX alle Klimazonen vertreten, von der polaren im Norden bis zur tropischen im Süden. Die FRNX ist damit auch das Land mit der größten Nord-Süd-Ausdehnung (~83 Breitengrade~9.200km). Dennoch lassen sich zwei dominierende Klimata deutlich erkennen: kaltgemäßigt-kontinental in Neukanabien und subtropisch arid bis semiarid in Xyllabien.

1.1 Neukanabien

Neukanabien(Westbalmanien)
Physische Karte von Neukanabien

Neukanabien wird anhand von Relief, Klima und Kultur sowie wirtschaftlicher Nutzung, in 6 „Großlandschaften“ unterteilt: Westküste, Süden, Nordwesten, Zentrum, Südostküste und Norden.

Großlandschaften.png
Großlandschaften Neukanabiens

Süden

Der Süden Neukanabiens ist geprägt von warm-gemäßigten Kontinentalklima, das Richtung Süden und entlang der Küsten subtropische Verhältnisse erreicht. So sind die Sommer entlang der Küste meist angenehm warm und die Winter mild. Im Landesinneren dagegen sind die Sommer oft sehr heiß und die Winter deutlich kühler als an der Küste. Hier im Hinterland des Südens wurde mit 45,7°C auch der Temperaturhöchstrekord für ganz Neukanabien gemessen. Das ganzjährig überwiegend sonnige und trockene Wetter verdankt die Region seiner Lage auf der Lee-Seite des Barrengebirges, das den Süden von der Westküste trennt.

Durch die Trockenheit wird das Landesinnere von spärlich bewachsenen Steppenlandschaften dominiert. Lediglich in den Niederungen einiger Flussläufe und in niederschlagsreicheren Gebirgslagen findet sich dichterer Baumbewuchs.

Ørjesta
Ørjesta

Seit Jahrhunderten wird die Region daher als Weidegebiet insbesondere für Rinder genutzt. Die Region ist recht dünn besiedelt, außerhalb der Großstädte, finden sich kaum Siedlungen. Stattdessen prägen Farmen und Mastbetriebe die Landschaft. Ein Großteil der in der FRNX konsumierten Fleischwaren hat seinen Ursprung in dieser Region. Das hier beheimatet Sødlant-Rind gilt ultosweit als Delikatesse.

Im Bereich der Täteborker Bucht, bestimmen Obstplantagen die regionale Landwirtschaft. Insbesondere der Wein aus der Region genießt Weltruhm.

WeinbauTätslant
Weinbau bei Tätebork

Trotz der verhältnismäßig dünnen Besiedlung gehört die Region zu den ältesten Kulturlandschaften in Neukanabien. Hier befand sich mit der Residenzstadt Kronovall das Zentrum des neukanabischen Königreiches. Heute gilt der Süden als Hochburg des neukanabischen Konservatismus. So erzielt die HKP hier ihre landesweit besten Werte. Schon zu Gründungszeiten, war die Region sehr konservativ und galt noch lange nach Ausruf der Republik als königstreu. Auch der religiöse Fundamentalismus ist hier weit verbreitet. Während die Mehrheit der Halloisten in der FRNX (77%), dem aufgeklärten Halloismus der sogenannten „Halmskjer Lehre“ angehört, leben hier noch 35% der Bevölkerung nach der weitaus konservativeren gertanesisch-orthodoxen Variation.

Sødlant 1

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Typische Landschaften im Westen Sødlants

Es gibt jedoch eine Ausnahme von der Regel: Mynden. Die mit 5 Millionen Einwohnern (11 Millionen im Ballungsgebiet) größte Metropole der Region und liberale Weltstadt an der Küste, gilt seit jeher als eines der wichtigsten kulturellen Zentren der FRNX. Sie war Ausgangsort/Hochburg der neukanabischen Demokratiebewegung, die maßgeblich zum Ende der Monarchie und zur Gründung der FRNX beitrug. Heute ist sie die wichtigste Medienstadt der Republik. Über die Hälfte der großen überregionalen Printmedien und Nachrichtendienste Toruniens sitzen hier. Mynden ist zudem mit Urania als Zentrum der internationalen Filmindustrie weltbekannt.

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Medienmetropole Mynden
Myndener Altstadt
Myndener Altstadt

Westküste

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Neukanabische Westküste bei Jarstam

Die Region Westküste wird begrenzt durch die Neukanabische See im Westen und das Barrengebirge im Osten. Es liegt damit auf der Luv-Seite des Gebirges. Die mit dem vorherrschenden Westwind übers Meer kommenden Wolken stauen sich an den Berghängen des Gebirges und sorgen so für starke Niederschläge. Während in den Küstenregionen die Niederschlagsmengen mit ca. 1000mm im Jahr noch relative normal ausfallen, kommt es an den Westhängen des Barrengebirges oft zu heftigen Niederschlägen, so dass die Jahresmenge hier sogar die 8000mm überschreiten kann. Dadurch gedeihen hier sogenannte Küstenregenwälder. Das Seeklima sorgt für ganzjährig milde Temperaturen. Die Tageshöchsttemperaturen bewegen sich im Winter meist zwischen 10 und 15°C, im Sommer um die 25°C. Große Hitzewellen mit Temperaturen über 30°C, wie man sie von den Gebieten östlich des Gebirges kennt, sind äußerst selten. Die milden Temperatur ermöglichen hier entlang der Küste das Wachstum subtropischer Pflanzen, bis weit in die gemäßigten Breiten.

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Der Barrenssunder Hafen ist der größte Containerhafen auf Ultos

Die Region gilt als traditionelle Heimat der neukanabischen Seefahrt und profitierte schon immer von ihre Lage an der Küste, bis heute gehört sie zu den wohlhabendsten Regionen der FRNX. Hier gingen Waren aus Akronor, den Karpaten und Davien ein. Ebenso wurden von hier Güter in genannte Regionen exportiert. Das hat sich bis heute kaum geändert.

Die größte und wichtigste Metropole der Region ist Barrenssund mit 4,4 Millionen Einwohnern (8 Millionen in der Metropolregion). Sie ist bis heute die wichtigste Hafenstadt Neukanabiens und Handels- und Dienstleistungszentrum von überregionaler Bedeutung. Der Hafen von Barrenssund ist der größte Containerhafen auf Ultos.

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Downtown Barrenssund

Nordwesten

Der Nordwesten Neukanabiens setzt sich zusammen aus der Halbinsel Høgjvesjydd und dem Fjørdybecken, das im Osten und Westen von Mittelgebirgen eingerahmt wird, die Richtung Süden zu Hochgebirgen aufsteigen. Der Süden ist geprägt vom Übergang zwischen Seeklima und Kontinentalklima. Die Sommer sind warm, die Winter kühl und der Niederschlag ganzjährig gleichverteilt, mit einer Jahresmenge von 600-900mm.

Die im Norden liegende Halbinsel Høgjvesjydd ist dagegen von einem rauen Seeklima geprägt, mit viel Regen und verhältnismäßig geringen Temperaturen und Temperaturschwankungen. Zudem ist es oft windig bis stürmisch.

Wirtschaftliches und kulturelles Zentrum der Region ist das Ballungsgebiet der Stadt Berdonholm. Diese ist mit etwas mehr als 7 Millionen Einwohnern (14 in der Metropolregion), nach Norsbrôk die zweitgrößte Stadt Neukanabiens, sowie drittgrößte der FRNX. Hier begann ab den 70er Jahren ein gigantischer Gründerboom im Bereich der Informations- und Computerindustrie. Seitdem ist Berdonholm die dynamischste Wirtschaftsregion der FRNX, welche stets wächst. Ein Vielzahl der weltweit größten Elektronik- und Softwarehersteller sowie Onlinedienste haben ihre Konzernzentralen in der Region.

Piste Panorama
Wintersport im Berjefjäll
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Der Målesjøn im Berjefjäll

Der Nordwesten Neukanabiens, besonders im Bereich der Metropole Berdonholm gilt als Hochburg des linksliberalen Bürgertums. So erzielt die sozialliberale Radikaldemokratische Allianz (RDA), die sich unter anderem für Bürgerrechte und eine humanitäre Außenpolitik stark macht, hier traditionell besonders hohe Ergebnisse.

Høgjvesjydd
Kühl, Windig, Nass – Høgjvesjydd – Die bergige Halbinsel im Nordwesten Neukanabiens

Zentrum

SkarjedalTallant
Kulturlandschaft im Tylje Skårjedal-Tallant

Zentralneukanabien, hier trifft Landwirtschaft auf altindustrialisierten Raum. Die Region ist so zum einen als „Kornkammer der Nation“ bekannt, zum anderen aber als Keimzelle der industriellen Revolution. Das Klima ist kontinental-gemäßigt bei Tageshöchsttemperaturen von 30°C im Sommer und Tiefsttemperaturen von -20°C im Winter. Landschaftlich geprägt von einem flachen bis hügeligen Relief, einem Flickenteppich aus Feldern und Laubwäldern, durchzogen von zahlreichen Seen.

tornøindustrial
Verlassenen Fabrikhalle in Tornø

Bis weit ins letzte Jahrhundert galten besonders die Ballungsgebiete von Tornø und Borskam über Halmskje und Thwisjø bis rauf in die Hauptstadt Norsbrôk als Motor der FRNX-Wirtschaft. Kohleminen und Stahlwerke in Südhalmlant, Chemische Industrie in Halmskje sowie Fahrzeug- und Maschinenbau in Thwisjø und Norsbrôk. Heute sind die meisten dieser Städte verarmt, da in den ausgehenden 60er-Jahren viele Betriebe ihre Produktionsstätten in Länder mit geringeren Lohn-/Produktionskosten verlagerten. Massenarbeitslosigkeit und Armut waren die Folge. Das einstige Rückgrat der FRNX-Wirtschaft verlagerte sich von den altindustriellen Räumen auf die aufstrebenden Zentren der Hightech- und IT-Industrie.

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Zentralneukanabien – „Kornkammer der Nation“

Die großen Ballungszentren sind traditionelle Hochburgen der Arbeiterbewegung, bis heute erzielen hier deshalb Parteien wie die sozialistische BAP oder die sozialdemokratisch ausgerichtete TPU, Spitzenwerte. Die ländlichen Regionen sind auch hier wiederum eher konservativ.

Wichtigste Metropole der Region ist Norsbrôk, Hauptstadt und größte Stadt der FRNX. Einst wie die anderen Städte der Region hart vom Niedergang der Schwerindustrie getroffen, hat sich die Stadt inzwischen vollständig erhohlt. Norsbrôk ist als Zentrum der größten Volkswirtschaft auf Ultos, sowie Sitz der größten Wertpapierbörse, der wichtigste Finanzplatz des Planeten.

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Seeufer in Norsbrôk

Südostküste

Ähnlich wie große Teile Neukanabiens, ist auch die Südostküste Neukanabiens von kontinentalem Klima geprägt. Jedoch ist es hier im Sommer aufgrund der Küstenlage deutlich kühler als im Inland. Viele nutzen die Strände der Region daher im Sommer für Kurzurlaube und genießen die angenehmen Temperaturen. Der Tourismus befindet sich jedoch im Rückgang, seitdem durch sinkende Flugpreise, auch attraktivere Ziele in größerer Entfernung erschwinglich wurden. Viele der Küstenorte wirken heute daher etwas runtergekommen und aus der Zeit gefallen.

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Die Strandbäder der Südostküste haben ihre besten Zeiten hinter sich

Größte Stadt der Region ist Karlshavn mit 637.000 Einwohnern (1,2 in der Metropolregion). Wirtschaftliches Zentrum der Region ist jedoch die Region um den Ludviasund. Hier ist mit den Städten Baseberk, Tasjby und der kanabische Exklave Ludvia ein Ballungsgebiet mit fast 6 Millionen Einwohnern entstanden.

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Blick von Baseberk (FRNX) nach Tasjby (FRNX) und Ludvia (Kanabien)
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Die Äftonsbro überspannt den Ludviksund und verbindet so Neukanabien und Gertanesien

Norden

SeeZentrum
Typisches Sommerhaus in Skårjedal

Endlose Nadelwälder, unzählige Seen, gigantische Bergketten und keine Menschenseele, das verbinden die meisten mit Nordneukanabien. Knapp 12 Millionen Menschen leben hier auf fast 3 Millionen km^2 Fläche. 75% der Bevölkerung leben in den Ballungsräumen der zwei größten Städte Ljurvang und Djêna, so dass der Rest der Region nahezu unbesiedelt ist.

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Tulesjøn im Tylje Torjenort

 

Das Klima hier ist überwiegend kaltgemäßigt-kontinental. Die Sommer dauern je nach Breitenlage 2-4 Monate. Dabei werden dennoch recht hohe Temperaturen von bis zu 38°C erzielt. Die Winter sind mit 5-8 Monaten meist deutlich länger und nicht selten extrem kalt. Niederschlag fällt nur selten, wenn dann aber meist sehr heftig.

Nordneukanabien verfügt über eine Reihe geographischer Rekorde:

  • Nördlichste Millionenstadt der Welt: Djêna (62°N)
  • Nördlichste Großstadt der Welt: Skålforsj (70°N)
  • Kältester bewohnter Ort der Welt: Bryak (-71°C)
  • Kältester Ort der Welt: Gipfel des Tjarnekøll (-91°C)
  • Höchster Gipfel außerhalb des murabischen Festlandes: Tjarnekøll (7734m)

Wichtige Wirtschaftszweige sind Forstwirtschaft und Bergbau (Nickel, Blei, Platin, früher auch Gold und Silber). Ljurvang und Djêna bilden als HighTech-Standorte jedoch die wirtschaftlichen Zentren der Region. Besonders Djêna hat sich in den letzten 50 Jahren zu einem der ultosweit wichtigsten Forschungsstandorte entwickelt.

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Tjarnekøll (7734m) – höchster Berg der FRNX
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Winterlandschaft in Nordneukanabien

Weltabgewandt, verschroben aber dennoch freundlich, so lässt sich das Wesen der nordneukanabischen Einwohner beschreiben. Die Flucht vor der Hektik des Alltags, die sich rasant wandelnden Welt, das ist es was die meisten in die Einsamkeit des Nordens lockt, wenn sie denn nicht schon immer hier gelebt haben. Wichtig ist natürlich auch die Verbundenheit zur Natur, wer nicht gerade in einer der wenigen Großstädte wohnt, der lebt von dem was die Natur hergibt. Nordneukanabien ist traditionelle Heimat der Kenorischen Volkspartei (KVP). Angefangen als Interessenvertretung der Kenori (Ureinwohner Nordneukanabiens), erreicht sie hier mit ihrem Umweltschutzprogramm und ihrer Globalisierungskritik nicht selten die absolute Mehrheit der wahlberechtigten Bevölkerung.

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Ljurvang mit 2.718.000 Einwohnern (5,5 Mio. in der Metropolregion) größte Stadt der Region
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Djêna – nördlichste Millionenstadt der Welt

1.2 Xyllabien

Xyllabien2.1
Physische Karte von Xyllabien

Wie auch bei Neukanabien, lässt sich Xyllabien in Großlandschaften unterteilen:

Großlandschaften Xyllabiens
Großlandschaften Xyllabiens

 Norden

Der Norden Xyllabiens ist das historische Zentrum des einstigen Xyllabischen Kaiserreiches. Von der einstigen Hauptstadt Qatersoak begann die Ausbreitung der Xyllabischen Krone. Zu seinen Hochzeiten reichte das Reich bis nach Bangabandhu und hatte zwischenzeitlich sogar den Süden Neukanabiens unter seiner Kontrolle.

 

2 Bevölkerung

2.1 Allgemein

Beider letzten Volkszählung im Jahr 2515 hatte die Föderale Republik 245.781.000 Einwohner, davon lebten 132.326.000 in Neukanabien, 106.776.000 in Xyllabien und 6.769.000 in den Überseegebieten.

Die FRNX ist ein Vielvölkerstaat, in dem Xyllaben und Neukanabier die mit Abstand größten Volksgruppen darstellen. Im Norden Neukanabiens stellen zudem die Kenori eine wichtige Minderheit da. Hinzu kommen weitere indigene Völker in den Überseegebieten.

Die FRNX ist ein Einwanderungsland. Bedingung für ein dauerhaftes Bleiberecht sind ein Ausbildungs-/Arbeitsplatz, die Beherrschung der Kanabischen oder Xyllabischen Sprache, sowie ein schriftliches Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Der Ausländeranteil (Bevölkerungsanteil ohne torunische Staatsbürgerschaft) liegt bei 14%.

Häufigste Herkunftsländer:

  • Ismusistische Republik Bangabandhu (inkl. EBR) (3,7 Mio.)
  • Beidertralien (2,4 Mio.)
  • Unionsrepublik Bangabandhu (2,1 Mio.)
  • Gertanesische Besatzungszonen (1,9 Mio.)
  • Chronistische Republik Mandhu (1,8 Mio.)
  • Südmeeren (1,6 Mio.)
  • Demokratische Volksrepublik Diktatistan (1,3 Mio.)
  • Svalesische Föderation (900 Tsd.)
  • Kanabisches Reich (700 Tsd.)

2.2 Sprachen

Neukanabien

  • Kanabisch 80%
  • Xyllabisch 7%
  • Kenorisch 6%
  • Sonstige 7%

Xyllabien

  • Xyllabisch 86%
  • Kanabisch 5%
  • Sonstige 9%

Überseegebiete

  • Xyllabisch 41%
  • Kanabisch 19%
  • Sonstige 30%

Gesamt

  • Kanabisch 46%
  • Xyllabisch 42%
  • Kenori 3%
  • Sonstige 9%

2.2 Religion

  • Halloismus 82% (davon 77% torunisch-reformierte Staatskirche (Halmskjer Lehre), 8% Gertanesisch-Orthodox, 12% Xyllabisch-Orthodox)
  • Chronismus 11%
  • Kenorische Natureligionen 3%
  • Schmolltum 2%
  • Sonstige 2%

3 Geschichte

–>Hauptartikel

4 Politik

–>Hauptartikel

5 Land, Leute & Kultur

6 Städte

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