Chronistische Republik Mandhu

Flagge D2
Flagge der Chronistischen Republik Mandhu

Die Chronistische Republik Mandhu ist ein demokratischer, chronistisch dominierter Staat an der Südküste Bangabandhus. Sie ging aus der bis 2501 bestehenden Republik Mandhu hervor, von welcher sich die Schmollistische Republik Mandhu und die Republik Nugramandhu abspalteten. Seitdem lebt das Land im Bürgerkrieg.

  • Fläche: 182.641 km²
  • Einwohner: 67.210.000
  • Bevölkerungsdichte: 368 EW/km²
  • Amtssprache: Mandhi
  • Hauptstadt: Laka
  • Regierungssitz: Laka
  • Größte Städte: Laka (7.865.000), Veda (2.111.000), Beda (1.012.000), Edo (813.000), Ouda (781.00), Fedast (573.000)
  • Staatsoberhaupt: Präsident Regoreh Alugh
  • Regierungschef: Premierminister Cator Donergh
  • Staatsform: Republik
  • Regierungssystem: Semipräsidialsystem
  • Währung: 1 Chrun (=100 Mingu)
  • HDI: 0,535
Geographie

Die Chronistische Republik Mandhu (in der Alltagssprache oft Nordmandhu) liegt südlich des Hoandischen Gebirges und erstrekt sich zum Großteil über den nordwestlichen Teil der Haladahöhe. Lediglich im Süden besitzt das Land einen kleinen Meereszugang. Hauptstadt und gleichzeitig mit Abstand größte Stadt des Landes ist Laka.

Bevölkerung

Staatsreligion ist der Chronismus, dem ca. 95% der Bevölkerung angehören, die restlichen 5% sind überwiegend Schmölker, die vor allem im Westen des Landes leben. Andere Religionen werden meist toleriert jedoch nahm in den letzten Jahren die Diskriminierung von Schmölkern, in allen Teilen der Republik, drastisch zu. Die Einwohner der CRM werden (Nord-)Mandanen oder auch chronistische Mandanen genannt.

Mandhu-Konflikt
Flagge ex-Mandhu
Flagge der ehemaligen „Republik Mandhu“

Das Gebiet der heutigen Schmollistischen und der Chronistischen Republik Mandhu sowie der Republik Nugramandhu bestand seit der Abspaltung von der Ismusistischen Republik im Jahr 2484 bis 2502 als ein Staat, die „Republik Mandhu“. Durch die Unterdrückung der vor allem im Süden des Landes lebenden schmölkischen Bevölkerung begannen in den späten 90er-Jahren Proteste gegen die chronistische Regierung. 2504 eskalierte die Situation, als die selbsternannte „Patriotische Front der Schmollischen Republik Mandhu“ (PFSRM) in weiten Teilen im südlichen Mandhu mobil machte und begann, großflächig Gebiete zu besetzen. Nach dem Sturm auf Ifla am 18.VIII.2504 und der öffentlichen Enthauptung des chronistischen Oberbürgermeisters durch Mitglieder des PFSRM wurde am 19.VIII.2504 die „Schmollistische Republik Mandhu“ (SRM) ausgerufen. Von der Republik Mandhu, international mittlerweile zumeist als „Chronistische Republik Mandhu“ (CRM) bezeichnet, wird die SRM nicht anerkannt, jedoch einigen Mitgliedsstaaten der ITUF sowie allen STLD-Staaten.

Die CRM erhebt weiterhin Anspruch auf das Territorium, der südwestlich angrenzenden Schmollistischen Republik Mandhu, die sich im Laufe des seit 7 Jahren andauernden, mandhischen Bürgerkrieges, selbständig gemacht hat.

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