Reste des Feudalismus

Die Geschichte der Gaffdischen Staaten ist bisher durchweg durch den Feudalismus bestimmt worden. Die Gaffdische Union, die vor dem Gaffdischen Königreich (Königreich Graufurd) existierte, war ein Staatenbund aus mehreren hundert Lordtümern, Freiherrentümern, Grafschaften und Fürstentümern. Spuren des alten Feudalismus‘ sind bis heute im Gaffdischen Staat zu sehen. So wird der Zentralstaat in 10 Gliedstaaten geteilt, die ihren historischen Titel formal weiterhin führen. So ist der Regierungsstaat, dessen Oberhaupt ebenfalls der König von Graufurd ist (Graufurd-Reichsfeld) weiterhin als „Fürstentum“ betitelt.

Nach dem Gaffdischen Bürgerkrieg im Jahre 2519 wurde der Teilstaat „Stossen“ in weitere kleinere Gliedstaaten unterteilt, um die Macht der Stossischen Bewohnern zu vermindern. Zeitgleich wurde dem ehemaligen Stossischen Geschlecht, welches 2498 durch Stossisten entthront wurde, angeboten, formal als Herr über die 7 neuerschaffenen Gliedstaaten zu herrschen, was sie annahmen, wodurch der Lord-Gouverneur der Gaffdischen Krone unnötig wurde.

Das Königreich Graufurd wird in folgende Gliedstaaten eingeiteilt:

  • Graufurd(-Reichsfeld)
  • Uldbach
  • Maarenburg
  • Stossen
  • Niederstossen
  • Weststein
  • Niederbach
  • Kaltenburg
  • Niederstein
  • Euranien