Diplomatische Beziehungen

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Das Bundesministerium des äußeren Dienstes der demokratisch föderalen Union Plankow, hat in Kooperation mit dem Bundesparlament, Voraussetzungen für zukünftige diplomatische Beziehungen mit einer jeweiligen Nation vereinbart. Alle derzeitigen Kooperationspartner werden hier aufgelistet.

Präambel

Wenn Ihr Staat bereit ist, ein Abkommen mit der demokratisch föderalen Union Plankow für eine diplomatische Beziehung zu unterzeichen, werden durch das Bundesparlament folgende Voraussetzungen gestellt, die von Ihrem Staat erfüllt werden müssen.

Artikel 1: Demokratische Grundrechte

Ihre Nation muss rechtsgemäß demokratische Grundrechte in der Verfassung verankert, sowie Meinungs- und Lebensfreiheiten enthalten.

Artikel 2: Recht zur Abstimmung

Jeder Staatsbürger Ihres Landes hat vor der Beziehung das Recht, an einer Abstimmung teilzunehmen, in dem die Frage gestellt wird, ob der Bürger mit der diplomatischen Zusammenarbeit einverstanden ist oder Missfallen zeigt. Die Abstimmung erfolgt geheim und für Bürger ab dem gesetzlichen Mindestalter der jeweiligen Nation. In der Union Plankow sind Bürger ab dem 16. Lebensjahres zur Wahl zugelassen.

Artikel 3: Politsche Streitigkeiten

Im Falle von politschen Streitigkeiten zwischen Ihrem Staat und der demokratisch föderalen Union Plankow, wird der Bundesgerichtshof der Union Plankow durch unabhängige Bundesrichter eine vorläufige Aufhebung der diplomatischen Beziehung ausrufen und die Streitigkeiten rechtlich nach dem Abkommensvertrag analysieren.

Artikel 4: Dauer der Beziehung

Diplomatische Beziehungen mit der demokratisch föderalen Union Plankow entfallen gewohnheitsmäßig nach fünf Jahren, die nach der Periode verlängert werden können. Die Zusammenarbeit kann jederzeit über einen offenen Brief an den derzeitigen Bundespräsidenten beendet werden. Der Grund muss dafür eine besondere ausgeführte Aktion seitens Ihrer Nation sein.

Artikel 5: Abkommen des Friedens

Bei der Zustimmung Ihrer Nation und unseres Bundespräsidenten, wird ein Abkommen geschlossen, welcher nur für die diplomatische Beziehung im Stande ist. Dies ist von Rechts wegen kein Abkommen im Sinne von Art. 143 der demokratischen Verfassung der demokratisch föderalen Union Plankow.

Artikel 6: Ein- und Ausreiseerlaubniss für das Volk beider Nationen

Nach dem Abkommen hat jeder Staatsbürger seitens beider Nationen das Recht, ohne ein schriftliches Visum, Transitverkehr zwischen den zusammengeschlossenen Nationen zu vollziehen. Ein zertifizerter Reisepass einer Behörde ist weiterhin nötig. Bürger, die in der jeweiligen Nation oder in der demokratisch föderalen Union Plankow rechtlich gefahndet werden, entfallen dieses Rechtens. Grenzkontrollen werden sporadisch durchgeführt.

Artikel 7: Grenz- und Überseegebiete

Die Grenzen der demokratisch föderalen Union Plankow, sowie Ihrer Nation müssen respektiert und nicht überschritten werden. Dies gilt auch für Überseegebiete, einschließlich des Luftraumes über den beiden Nationen. Für Grenzkontrollen vergleiche Art. 6, Satz 4.

Artikel 8: Botschaften und Diplomaten

Nach der Zustimmung beider Nationen, werden in beiden Nationen, soweit nicht vorhanden, Botschaften errichtet und mit diplomatischem Personal ausgestattet, welches von einer der jeweiligen Nationen qualifiziert und amtlich bestätigt wurde.

Artikel 9: Sondervereinbarungen

Die demokratisch föderale Union Plankow steht gerne zu Sondervereinbarungen bereit, solange diese nicht gegen das Strafrecht der Union oder gegen die Grundsätze der Gesellschaft sprechen.

Artikel 10: Zusammenarbeit mit Handel und Wirtschaft

Die demokratisch föderale Union Plankow will die Zusammenarbeit mit Handel und Wirtschaftlichen Transaktionen mit Ihrer Nation stärken, solange keiner Würde dabei Schaden hinzugefügt wird. Durch das „Bundesgesundheitsamt“ und dem „Bundesministerium für Bevölkerungsschutz“ werden Güter, die in der Union unerwünscht sind, ausgeschlossen.

Letzte Bearbeitung: 21.01.2018

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