Föderation Allmeeren

Die Föderation Allmeeren ist ein demokratischer und föderaler Staat im Süden der altmeerländischen Inseln. Sie ist Mitglied der Union der Meerischen Staaten (UdMS) und der Internationalen Allianz Demokratischer Nationen (IADN) sowie enger wirtschaftlicher und militärischer Partner von Tegrim, Nordakronor, Torvelåg und FRNX.

Name Föderation Allmeeren
Flagge flag_allmeeren
Staatsform Föderale Republik
Einwohnerzahl 143.381.000
Fläche 870.854 km²
Staatsoberhaupt Präsident Idlaf Gôrjet
Regierungschef Ministerpräsident Frådjaf dem Skårsten
Allmeeren
Allmeeren (4.11.18)

Geschichte

  • Norden ehemals kanabische Kolonie
  • Süden ehemals xyllabische Kolonie

Politik

Außenpolitik

Die Föderation Allmeeren ist die dominierende Volkswirtschaft im südostkarpatischen Raum. Sie ist Mitglied der ITUF, der IADN sowie der IADN-internen „Gruppe der Hardliner“, welche einen radikalen Kurs gegen autokratische Unrechtsregime forciert. Als einflussreiche Militärmacht kooperiert Allmeeren sehr eng mit den Vereinigten Staaten von Nordakronor, der FRNX sowie den sonstigen Staaten des Balmanischen Bundes.

Wirtschaftliche Beziehungen pflegt Allmeeren ebenfalls mit dem Balmanischen Bund sowie mit den angrenzenden altmeerischen Staaten, wichtigste Partner sind dabei die Demokratisch Föderale Union Plankow sowie das Königreich Torvelåg.

Innenpolitik

Allmeeren ist eine föderale Bundesrepublik mit stark ausgeprägten basisdemokratischen Elementen. Die wahlberechtigte Bevölkerung (ab 17 Jahren) wählt alle 4 Jahre das Parlament in einer reinen Verhältniswahl.

Parteien

Allmeerisch-nationale Volkspartei (41,7 %)

  • gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Konservatismus
  • tendenziell militaristisch
  • aber: weltlich

Nationalliberale Partei (16,7 %)

  • konservativ-liberal

Balmanisch-Torunistische Partei (24,6 %)

  • Annäherungskurs an FRNX und BB
  • pazifistisch
  • sozial
  • halloistisch

Zentristisches Bündnis (8,2 %)

  • konzernkritisch
  • grün, nachhaltig, Umweltschutz
  • halloistisch
  • einst Zusammenschluss aus politischen Splittergruppen

Radikal-liberale Partei (7,2 %)

  • gesellschaftlich liberal
  • extrem wirtschaftsliberal

Narodistisch-ismusistische Arbeiterpartei (1,1 %)

  • linksextremistisch
  • fordert BAMBU-Beitritt

sonstige (0,5 %)

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