Freie Republik Kharanien

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Flagge
Wappen_KH
Hoheitszeichen
Name Republik Kharanien
Hauptstadt Aparta
Staatsform Volksrepublik
Amtssprache Khranisch, Ospori
Regierungsform sozialistisches totalitäres Einparteiensystem
Staatsoberhaupt President Òl Kanau
Regierungschef Premierminister Siéza Lieb
Fläche 153.713 km²
Einwohnerzahl 24.723.000 (Stand 2513)
Währung Harna
Internet-TLD keine

Die Volksrepublik Kharanien ist das Resultat eines Staatenbundes der Teilstaaten Dsach, Turna und Bazén.
Nach der Auflösung der Teilstaaten folgte eine Neugliederung der Verwaltungsbereiche, aus denen die Trojisky Kraj, die Apartsky Kraj, die Turnanski Kraj sowie die Bazenski Kraj hervorgingen.

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Karte Kharaniens (zum Vergrößern hier klicken)

Politische Lage seit 2507

Nachdem Präsident Òl Kanau bei einem Militärputsch 2507 beinahe gestürzt wurde, kündigte er zahlreiche innerpolitsche Veränderungen an. In den folgenden Jahren wurden zahlreiche Runkfundsender, sowie Zeitschriften und Magazine aufgelöst, die Kanau in den vorherigen Jahren kritisiert hatten. Die drei größten Oppositionsparteien, die Demokratische Partei Kharanien (DPK), die Einheitspartei Kharanien (EPK) und die Partei für Umwelt und Soziales (PUS) wurden 2508 verboten und jegliche öffentliche Bekennung zu einer der Parteien unter Strafe gestellt.

Nach seiner Wiederwahl 25010, dessen Wahlergebnis international stark angezweifelt wird, wird das freie Wahlrecht abgeschafft, was zu massiven Protesten überall im Land geführt hatte, welche allerdings gewaltsam niedergeschlagen wurden.
Der Präsident wird seitdem vierjährlich durch das Parlament gewählt, das ausschließlich aus Abgeordneten der Partei für Kraft und Aufschwung (PKA), aus der auch Kanau stammt, besteht. Parlamentswahlen werden ebenfalls vierjährlich durchgeführt, wobei dort keine im Parlament vertretenen Parteien gewählt werden, sondern Abgeordnete der PKA.
Dies hat die meist einstimmige Wiederwahl des Präsidenten zufolge, da das Parlament ausschließlich aus seiner Partei besteht.

Im Frühjahr 2514 bestätigte das Kharanische Staatsfernsehen nukleare Raketentests. Seitdem werden jährlich weitere atomare Sprengköpfe und Raketen getestet.
Mehrfach droht Kanau über das Fernsehen den akronoischen Nachbarn und bereitet den Staat auf einen Krieg vor. In den letzten Jahren flossen hohe Geldsummen in den Ausbau des Militärs, so wurde die Flottengröße der Marine innerhalb von 10 Jahren beinahe verdreifacht.

Internationale Medien, wie die Lussische Allgemeine oder auch die Nationale Zeitung Grundistan berichten von einer noch nie dagewesenen Gefahr für die Sicherheit und die Stabilität des Kontinents.

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