Infrastruktur

Straßenverkehr

Dianien
Autobahnen der DZR

Die dianische Zentralrepublik verfügt über ein verhältnismäßig spärlich ausgebautes Autobahnsystem. Insbesondere der Gütervekehr fließt kaum über Straßen, so kommt auf 30.000 Einwohner nur ein LKW.

Autobahnschild
dianische Beschilderung der Bardoven

Die Autobahnen (dian. Bardoven (pl.) Bardova (sing.)) werden überwiegend von PKWs genutzt, in den letzten Jahren steigt das Verkehrsvorkommen aufgrund der fallenden Preisen für Autos und der stärkeren Verbundenheit zu Nachbarländern wieder an. 2518 kündigte das Zentralverkehrsministerium deshalb eine Sanierung und Erweitung des dianischen Autobahnnetzes an.

Autobahn B 4
Beschildung der Bardova 4 zwischen der B3 und Briesla.

Die Autobahnen sind von West nach Ost durchnummeriert, jeder Abschnitt zwischen zwei  Städten ist eine eigene Autobahn, so heißt die Autobahn zwischen Daht und Dian Bardova 2.

Nach dem dianischen Krieg schloss man die Autobahnen des ehemaligen Staates Utahn im Osten an die dianische Zentralrepublik an und erweiterte das Netz. Auch in der ursprünglichen DZR baute man das Netz weiter aus, so ist es seit 2495 bis heute fast komplett unverändert.

Maut
Beschilderung einer mautplichtigen Autobahn.

Zur Finanzierung muss jedes Fahrzeug eine Maut (dia. Ruuft) bezahlen. Diese wird an Mautstationen verlangt, welche in jeder Stadt bei Autobahnauf- oder Abfahrten positioniert sind.
Eigentümer des Autobahnnetzes ist der Staatskonzern BarLaaV, welcher von der Maut sowie von Steuereinnahmen finanziert wird.

Auf dianischen Autobahnen herrscht eine dynamische Geschwindigkeitsbegrzung, was bedeutet, die Geschwindigkeitsbegrenzung wird auf bestimmten Abschnitten den aktuellen Gegebenheiten angepasst, so ist bei schlechtem Wetter eine niedrigere Geschwindigkeit zulässig als bei guten Bedingungen, auch bei Staus wird die Geschwindigkeit entsprechend angepasst, die Obergrenze liegt jedoch bei 170 km/h. Die Beschilderung ist komplett digital, sodass schnelle Änderungen möglich sind. BarLaaV hat eine eigene Abteilung mit gut 250 Mitarbeitern, welche für die Geschwindigkeitsregelung zuständig ist.

Schienenverkehr

Schienennetz
Fernstreckenetz der DZR

Das Schienennetz der DZR ist die Transportgrundlage des Landes. Über 85% aller Güter werden innerhalb des Landes auf Schienen transportiert, jede dianische Großstadt hat mindestens einen Anschluss an das Fernstreckennetz. Dieses ist in zwei Geschwindigkeiten unterteilt: Strecken ab 200 km/h bis 380 km/h (blau), und Strecken ab 380 km/h bis 480 km/h (orange).

Personenverkehr

Dazu kommen Regionalstrecken, welche an des Fernstreckennetz angeschlossen sind und als gängiges Transportmittel bei der Bevölkerung dienen. 95% aller Ortschaften in der DZR haben einen Bahnhof, die durchschnittliche Wartezeit liegt bei 15 Minuten.

Das gesamte Schienennetz ist elektrisch betrieben, Eigentümer ist die dianische Zentralbahn mit Sitz in Nordsii-Taru.

Zug1
Der Regionalzug Vall-4B

Seit 2519 wird der dianische OverCityTrain eingesetzt, er hat eine Höchstgeschwindigkeit von 480 km/h. Der schnellste Güterzug ist der DianTranOp mit 420 km/h.
Ein weiterer Personenzug ist der

Im Regionalbereich setzt man oft den Vall-4B ein, dieser erreicht Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 190 km/h.

Auch der Personennahverkehr verläuft hauptsächlich auf Schienen.

Die Großstädte Daht, Klat, Altaan, Luuv und Seali haben ein
weitereichendes U-Bahnsystem , etliche weitere Städte besitzen ein Straßenbahnsystem, in Luuv, Altaan und Daht exisitert eine Straßen- sowie eine U-Bahn. S-Bahnen verbinden in dicht besiedelten Gebieten nah beieinander liiegende Ortschaften und Städte miteinander.

Güterverkehr

87% aller in der DZR bewegten Güter werden auf Schienen durch das Land transportiert. Hier spielt insbesondere das Fernstreckennetz eine besondere Rolle, etwa 2/3 aller auf dem Fernstreckennetz verkehrenden Züge sind Güterzüge. Diese erreichen je nach Länge und Ware ähnliche Geschwindigkeiten wie Personenzüge, so fährt der Gutt-III auf den dafür ausgebauten Strecken gut 460 km/h. Güterzüge können eine länge von bis zu 9 Myle (etwa 3000 Meter) erreichen.
Auch auf Regionalstrecken verkehren immer wieder Güterzüge um auch regionale Industrien ausreichend zu beliefern.
Der dianische Güterverkehr auf Schienen ist gut drei mal so effizent wie der Gütertransport mit LKWs.

Eine übergeordnete Rolle spielt dabei der Güterumschlag, insbesondere von Schiffen auf Güterzüge und von Güterzügen auf LKWs. In der DZR haben 4 Grenzübergänge zu benachbarten Ländern einen Bahnanschluss. Mit dem LKW importierte Güter werden hier nur wenige Kilometer hinter der Grenze auf Güterzüge umgeladen und so weiter durch das Land transportiert. Siehe hierzu: Wirtschaft.