Suti uch Refsch

Suti uch Refsch
Logo von Suti uch Refsch

Suti uch Refsch ist der größte Nahrungsmittelkonzern auf Ultos und das größte Unternehmen in der demokratischen Republik Choghu (DRC), in dessen Hauptstadt Eshk es seinen Hauptsitz hat. Es ist das Resultat der endgültigen Zusammenführung von den Trinkwarenherstellern Suti und dem Nahrungsmittelproduzenten Refsch.

1. Unternehmen

Der Konzern erwirtschaftete 2515 einen Umsatz von knapp 130 Milliarden Balm und machte damit einen Reingewinn von gut 18 Milliarden Balm. Suti uch Refsch beschäftigt nach eigenen Angaben etwa 350.000 Mitarbeiter auf der gesamten Welt.

1.1 Führung

Seit 2502 ist der Nugramandane Johan Jon Daken, der amtierende CEO von Suti uch Refsch. Die Leiter der Regionen Aumen, Diktatistan, Karpaten, Balmanien und Murabien sind Mitglieder im Führungsrat des Unternehmens. Auf internationaler Ebene und Unabhängig von den kontinentalen Eingränzung gibt es die folgenden Bereiche:

  • Suti wløda (Wasser)
  • Refsch babkner (Babynahrung)
  • Suti tuschee (Caffee)
  • Suti uch Refsch benne (Gastronomie)

Die Leiter der eben Aufgezählten Bereiche sind ebenfalls Mitglieder im Führungsrat von Suti uch Refsch

 

2. Geschichte

2.1 Suti

Im Jahr 2360 erfand der Mandheser Chemiker Heinrich von Maxell-Suti eine Methode, um den Geschmack und das Sprudeln von Brause in eine Kleine Tablette zu kompensieren, welche in Wasser gelöst, als Getränk eingenommen werden kann. Damit gilt Maxell als Erfinder der ersten Braussetablette. Im Zuge seiner Erfindung gelang es Maxell viele Gewinne mit dem Verkauf dieser Tabletten zu erreichen, wodurch er 2363 in der Lage war seine eigene Fabrik zu starten. Sein Geschäftsmodell expandierte und bald war er in ganz Balmanien und nicht sehr viel später auf ganz Ultos für seine „Suti bombs“ bekannt.

2.2 Refsch

Der Tierbiologe Steff Ker Refsch brachte etwa zur selben Zeit (2362) eine Reihe von Nahrungsprodukten auf den Markt, welche zum Verzehr nur entsprechend mit Wasser oder Milch angereichert werden mussten. Die Breiartige Nahrung galt als das erste Fast-Food auf der Welt und wurde aufgrund der einfachen Zubereitung, den angemessenen Preisen und den Abwechslungsreichen Geschmäckern auf ganz Ultos sehr beliebt.

 

2.3 Zusammenführung

Sowohl Suti als auch Refsch waren 2370 gleichermaßen bestrebt, zu expandieren. Durch einen Zufall trafen sich die beiden Firmengründer auf einer Messe und waren voneinander gegenseitig begeistert. Bereits im selben Jahr (2370) wurde vertraglich eine Zusammenführung der beiden Konzerne beschlossen. Zwar sollten die Konzerne beide noch isoliert voneinander agieren und lediglich einen Gewinn und Handelsaustausch pflegen oder entsprechende finanzielle Unterstützung leisten und den Austausch von Mitarbeitern innerhalb der Konzerne fördern doch es stellte sich schnell heraus, dass eine endgültige Zusammenführung für das Wohl beider Konzerne sorgen würde. So wurde am 13.IX.2370 beschlossen, dass ein gemeinsamer Hauptsitz für den neuen Konzern „Suti uch Refsch“ nach Eshk (DRC) gelegt werden soll.

 

2.4 Gemeinsame Führung

Seitdem besitzt Suti uch Refsch eine große Anzahl an Marken auf der gesamten Welt, dabei spielen politische Situationen keine Einflüsse. Sowohl in der FRNX als auch in der DVD werden täglich millionen von Produkten von Suti uch Refsch verkauft. Dazu gehören inzwischen längst mehr Produkte als nur Brausetabletten und Fertignahrung. Im Jahr 2380 florierte Suti uch Refsch vorwiegend durch die Produktion von Caffeepulver und anderen Heißgetränken in Pulverform sowie der Produktion von Cerialien und Ähnlichem.

Im Jahr 2394 wurde beschlossen, dass der Name der Produkte wieder getrennt wird in Suti Produkte (Trinkwaren) und Refsch Produkte (Speise) dies ist jedoch lediglich ein Mittel gewesen, um den Namen der Produkte zu verkürzen und damit weniger abschreckend zu wirken.

Seit dem Tod von Steff Ker Refsch im Jahr 2429 übernahm die gesamtführung von Suti uch Refsch nurnoch eine Person. In dem Fall war das Heinrich von Maxell-Suti (bis 2432)

 

3. Produkte von Suti uch Refsch

Im Laufe der Zeit weitete sich die Produktion von Suchi uch Refsch weiter aus. Inzwischen produzieren sie:

Logo von Suti Tuschee
Logo von Suti Tuschee
Logo von Sutti uch Refsch benne
Logo von Sutti uch Refsch benne
Logo von Suti wløda
Logo von Suti wløda
  1. Fertignahrung (Refsch)
  2. Brausetabletten (Suti)
  3. Wasser (Suti)

  4. Kaffee (Suti)
  5. Softdrinks (Suti)
  6. Eiscreme (Refsch)
  7. Babynahrung (Refsch)
  8. Leistungsernährung (Refsch)
  9. Gesundheitsernährung (Refsch)
  10. Soßen (Suti)
  11. Tiefkühlkost (Refsch)
  12. Schokolade (Refsch)
  13. Gebackenes (Refsch)
  14. Fertigteig (Refsch)
  15. Komplette Catering-Produkte für Firmen (Suti uch Refsch)
  16. Tierfutter (Refsch)
  17. Heißwaren (Refsch)

Nebenher bietet Suti uch Refsch ein kompletten cateringservice für Schulen und Firmen, sowie einen Lieferservice für Privatpersonen an. Außerdem hat Suti uch Refsch

 

4. Kritik

Suti uch Refsch ist als größter Nahrungsmittelproduzent Ultos eines der am meisten kritisiertesten Unternehmen auf Ultos. Das größte Konfliktpotential geht von dem Umgang mit Trinkwasser sowie der privatisierung öffentlicher Quellen aus.

Laut mehrerer Studien aus den Jahren 2480-2516 soll Suti uch Refsch mehrere Tausend Quellen für eigene Zwecke privatisiert haben. „Suti wløda gibt an, nur ein Zitat: »sehr kleiner Wasserverbraucher« zu sein. Das ist so vielleicht auch richtig und wenn man den puren Wasserverbrauch zwecks des Verkaufs und der Verarbeitung betrachtet stimmen die Statistiken, die Suti wløda präsentiert. Allerdings ist Suti uch Refsch in allen Produktionsbereichen gezwungen, Wasser zu verarbeiten. Zuzüglich dazu wird beim internationalen, globalen Transport der Produkte sehr viel Wasser benötigt“ (Professor Doktor Simon Stritter, Statistiker und gründer der Stritter-statistics)

Außerdem wird vorgeworfen, dass das Abpumpen der Quellen und Seen zu ettlichen dürren geführt habe, die finanziell instabileren Familien das totale aus bedeuteten. Den Stritter-statistics zufolge wäre dies der Grund für 13.000 Arbeitslose in den letzten zwei Jahren sowie totales Bankrott bei über 8.000 Familien im letzten Jahr

Ebenfalls problematisch ist der Verkauf diverser Lebensmittel in ärmeren Ländern und der Aufkauf dortiger lokaler Firmen. Aufgrund dieser Transaktionen seien die Bewohner ärmerer Länder auf die teuren Produkte von Suti uch Refsch angewiesen und haben keine Möglichkeit eine alternative zu finden. Auf diese Weise habe Suti uch Refsch mehrere Millionen Balm auf kosten der sozial unteren Schicht erwirtschaften können.