Die Meister

Anmerkung: Nicht alle Zitate stammen von den Verfassern der Website selbst. Bei einigen werden auch seltsame Redensarten aus unserem Umfeld aufgegriffen.

M Chiongnix

„Der Weise“, „Der Urige“

Leben

  • Existenz umstritten
  • verschiedene, z.T. bruchstückhaftenhafte Texte, die die Lehre des Halloismus begründeten (heute ist erwiesen, dass diese nicht alle von einer Person stammen können)
  • etwa 100 vzi

Die Sage um Meister Chiongnix

  • wurde als Sohn eines Adligen geboren
  • von Hallo außerwählt, um die Menschen zu bekehren
  • konnte schon mit sechs Monaten, gehen, sprechen, lesen, schreiben
  • brachte das Feuer
  • starb als Märtyrer
  • Gedenkfeier am 3.3.

Zitate

  • „Jedes Mal vor Chemie habe ich das Gefühle, dass….“
  • „Wer offen ist für neues verreckt im Holzbrett“
  • „Lass den Käse er ist Wurst“
  • „Gewalt gegen Jacken ist erbärmlich, Gewalt von Jacken noch erbärmlicher“
  • „Man lebt nur für und durch Koffein.“

M Käsebjörn

„Der Schelmische“ „Der Frohsinnige“

Leben

  • 873 bis 945 wzi
  • hoher Funktionär im Zentralesischen Imperium
  • religiöser Prediger, Gelehrter, der viele Schriften verfasste
  • viele Reformen
    • schaffte das Tieropfer ab
    • bekehrte die Gertanesen endgültig zum Halloismus
    • milderte mit seinem Einfluss auf den Zentralesischen Imperator dessen Politik, half so der Bevölkerung
  • Gedenkfeier am 12.11.

Zitate

  • „Der Unterschied zwischen meine Kopf und einem Ballon ist, dass der Ballon gar nicht erst versucht zu denken“
  • „Wenn der Elch blau wird, ist das Bier kalt“
  • „Du gehörst nicht zu den Leuten, die ihre Beine auf meine Schultern legen dürfen!“
  • „Das Leben ist wie eine Gurke, bloß anders“

M Oink

 „Der Tabulose“ „Der Dreiste“

Meister Oink
Meister Oink

Leben

  • 1119 bis 1155 wzi
  • stammte aus armer Bevölkerungsschicht
  • war erst ein Töpfer
  • predigte gegen die Dekadenz des späten Zentralesischen Imperiums
  • –> großer Rückhalt der Bevölkerung, Beliebtheit
  • verstand sich als von Hallo gesandt, um die Menschen zu warnen, den Herrschern zu drohen
  • wurde verfolgt
  • hingerichtet
  • –> sein Tod löste große Unruhen aus
  • Gedenkfeier am 2.8.

Zitate

  • „Wenn deine Mutter einen Penis hat ist sie nicht deine Mutter“
  • „Wo sind hier nochmal die Toiletten“
  • „Ich mag dich nicht“
  • „Höre nicht auf weise Worte, sie sind zu schlau für dich.“
  • „Was du sagst, ist zwar zum Teil interessant, aber im Großen und Ganzen will ich das nicht hören.“

M Ronnynullabda

 „Der Fremde“ „Der Schwermütige“

Leben

  • Geboren 73 nzi in Lüderitz
  • emigrierte mit seiner Familie 80 nzi als eine der ersten gertanesischen Familien aus Murabien
  • ließ sich zunächst in Republique des Mangues nieder, verfasste dort einige Schriften die für große Unruhe in der dortigen Bevölkerung sorgten > Verweis des Landes am 4.1.93 nzi > Gedenktag
  • zog weiter nach Gertanesien, lebte von 96 bis 115 nzi in Druffen, wo er weitere Schriften verfasste („Zweite Generation der Ronnynullabdischen Schriften“, kurz ZGdRS) > sehr unbeliebt, musste deshalb weiter ziehen
  • kam 117 nzi im Alter von 44 Jahren nach Rodondamm, wo er die dritte Generation seiner Schiften verfasste -> durch einsetzendes Alzheimer-Leiden zunehmend sinnlos
  • verstarb bereits 134 mit 61 Jahren an Alzheimer, Schlaganfall und Herzinfarkt gleichzeitig in Rodondamm
  • Gedenkfeier am 4.1.

Zitate

  • „Wenn du nichts kannst und dein Großvater schon nichts und dein Urgroßvater auch nichts, dann besteht deine gesamte Familie aus Nullen“
  • „Ob Laut oder Leise das Ergebniss ist das Gleiche“
  • „Das Leben ist sinnlos, weil die Wurzel aus Pi nicht 73 ist“
  •  „Ich habe mein Gehirn wiedergefunden!!!“ (anno 133 nzi in fortgeschrittenem Stadium seines Alzheimerleidens)
  • „Manchmal führt einen das Leben auf langen Umwegen in die Irre.“

M Grabowski

Leben

  • Geboren 76 nZI in einem heute nicht mehr existenten Vorort von Lüderitz
  • wuchs in einer strengkonservativen Akademikerfamilie auf
  • im Gegensatz zu vielen andere Familien emigrierte Grabowskis Familie nicht aus Murabien, sondern blieb dort wohnen
  • im Alter von 11 Jahren erster Kontakt mit Schriften von Meister Chiongnix > fand diese in einer Felsspalte > Sensation
  • beschäftigte sich von nun an ausgiebig mit den Schriften der drei halloistischen Meister
  • begab sich auf Wanderschaft quer durch Murabien, um den von Meister Käsebjörn beschriebenen „Nichtzubeschreibbaren Zustand“ (NZ) zu erreichen
  • kam 110 nZI nach siebenjähriger Wanderschaft in Bamberg an > erreichte als er das Stadttor durchschritt den NZ und implodierte auf einmal auf seine halbe Größe
  • lebte fortan als 90cm großer Liliputaner in Bamberg, und predigte von seinen Erlebnissen
  • starb 141 nZI an seinem zweiten NZ > Durch erneute Halbierung der Körpergröße war sein Lungenvolumen nicht mehr ausreichend um sein nicht schrumpfendes Gehirn mit Süßstoff [der Sauerstoff von Ultos] zu versorgen

Zitate

– „Schei*e, da issn LKW!“
– „Ich will gegrillten Käse!“

M Bolschejosejewslipski

„Der Undurchschaubare“, „Der Komplexe“

Meister Bolschejosejefslipski
Meister Bolschejosejefslipski

Leben

  • *28.5.1949 nzi in Woiden
  • Familie emigrierte 1966 nach Halmsberg
  • studierte Halloistische Theologie
  • veröffentlichte Zahlreiche geistliche Schriften, unter anderem
    • entwickelte die Fünf-Meister-Theorie weiter, derzufolge es genau fünf Halloistische Meister gibt, bestimmte die ersten vier, prophezeite den letzten für baldige Zukunft
    • Theorie von der Erde: die Erde war vor kurzem Entdeckt worden, er erklärte sie zu einer Zwischenstufe zwischen Holzbrett und Ultos (siehe Jenseitsvorstellungen)
  • trug zur internationalen Kommunikation der Halloisten bei
  • größte Leistung: überzeugte die damaligen Summa Halla, einen von ihnen als einziges Oberhaupt der Halloisten anzuerkennen (5.5.2006) –> Vereinigung der Halloistischen Strömungen
  • kehrt, da er schwer krank war und in seiner Heimatstadt sterben wollte, 2020 nach Woiden zurück
  • wurde auf dem Sterbebett zum letzten Halloistischen Meister erklärt
  • gestorben am 4.4.2021
  • Gedenkfeier am 28.5.

Zitate

  • „Der Verstand unterpriveligierter Menschen liest sich wie das Holzbrett“
  • „Jedesmal wenn ich Geld statt Kristallfiguren empfange, überkommt mich das Gefühl unbändiger Wut und totaler Verzweifelung“
  • „Frau J. ist wachsam“
  • „Riechst du dieses Licht?“

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