Anonitismus

Anonitismus beschreibt eine neue Sekte, welche seit dem 12.IV.2515 aktiv praktiziet wird. Aktuell zählt sie einige hunderttausend bekennende Mitglieder, vordergründig im karpatischen Raum des SKS. Der höchste Wisemd (Priester) und Gründer des Anonitismus, Wemaul Senkirl, beschreibt den Anonitismus folgendermaßen:

„Der Anonitismus ist eine durch und durch freie Religion. Das bedeutet: Es gibt eine Heilige anonitistische Schrift. In dieser Schrift wird aber kaum beschrieben, was man tun und lassen soll. In dieser Schrift heißt es, dass Gott die Menschen schuf, um ihnen bei ihrem Schaffen zuzusehen. Gott will, dass die Menschen das tun, was sie tun. Gott ist beeindruckt von dem Schaffen der Menschen. Alles was Gott getan hat, ist energe in die Welt zu setzen, und daraus entstand unser Universum. So ist der Anonitismus für einige einfach nur die Erklärung des Urknalls. Gott schuf den Urknall. Und den Rest lies er geschehen.
Der Anonitismus akzeptiert also jede Form des Menschen. Seitens des Anonitismus darf jeder Mensch glauben und sein, was er will. Es ist die oberste Norm, die damit vertreten wird: Toleranz.
Diese Toleranz bringt jeder Anonitist jedem gegenüber. Egal ob miner- oder Mehrheit.
Soviel zu dem einen Teil. Ein weiterer Bestandteil ist etwas komplizierter als der zuerst besprochene. Die Idee ist, dass alle Menschen auf dieser Welt von Gott geliebt werden. Jeder Mörder kommt in das Reich Gottes. Jedes Monster. Und dort werden sie in Einigkeit leben. in einem Reich, geführt von Gott. Für viele ist es unbegreiflich, dass Gott alle liebt. Aber man sollte sich darüber im klaren sein, dass Gott zu allem in der Lage ist, was sich nicht selbst widerspricht. So kann er auch eine Welt schaffen, in der er alles von elend befreit. Und in diese Welt kommt alles Leben, nach dem Tod.“

Gottestdienst

Die Prozedur des Gottesdienst kann an verschiedensten Orten statt finden. Wemaul Senkirl setzte bisher keine Standarts für ein Gotteshaus. „Die Gnade Goso [= Anonitistische Bezeichnung für Gott und Gottes Sohn] kann überall gefunden werden“ (Wemaul Senkilr)
Ein Gottesdienst kann stattfinden, sobald mindestens zwei Anonitisten zueinander kommen und den Herrn ehren wollen. Dabei ist es so, dass der Anonitits, der bereits am längsten seinen Glaube bekennt, die Prozedur leitet. Dabei ist es den Anonitisten selbst freigestellt, auf welche Weise sie Goso ehren wollen. Wichtig ist schlicht, dass alle mit der Art der Ehrung einverstanden sind. Es ist die pflicht des Wisemd auf die Wünsche der anderen Gläubigen einzugehen; niemand darf enttäuscht aus einer Prädigt gehen.

Religionsgeschichte

Wemaul Senkirl wurde am 04.VIII 2493 in Neuweimar Geboren. Seit antritt seines 8. Lebensjahres war er stets dabei den Weg des Herrn zu finden und studierte bereits im Alter von 10 Jahren die überlieferten Schriften und Erzählungen des Meisters Oink, fand jedoch immerwieder widersprüche. In den Jahren 2511 nZI bis 2515 nZI studierte er Theologie bis er 2515 nZI endlich selbst meinte in der Lage zu sein, die tatsächlichen Gedanken des Schöpfers und seines Sohnes (Goso) zu verstehen. Seither prädigt er mit großem Erfolg seine Ansichten.

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