Die Gebrüder Mann

Die 3 Brüder der Familie Mann, Franz, Schuh und Hundert, wurden im Jahre 2469 in einem Kleinem Dorf der FRNX als Drillinge geboren, und 2 Jahre Später in einem dortigem Waisenhaus, dem FSaPK (Furchtbar Schmutzige, aber Produktive Kinder) – Waisenhaus abgegeben. Jeder von ihnen hatte etwas um den Hals bekommen, wonach sie dann auch benannt wurden. Während Franz Mann ein Zettel mit der Aufschrift „Franz“ um den Hals hatte, hatte Hundert eine Quittung um den Hals. Wem auch immer diese Quittung ausgestellt wurde, er hatte 100 Belm bezahlt. Schuh band man einen Schuh um den Hals. Da die Erzieher des Waisenhauses keine andere Erklärung dafür hatten, nahmen sie schlichtweg an, dass dies einfach die Namen der Kinder sein sollen. Und da die Kinder allesamt Männlich waren, entschied man sich schlichtweg dafür., den Nachnamen „Mann“ zu wählen. Und so wurde es beschlossen.

Als die drei dann alt genug waren, um das Waisenhaus zu verlassen, entshieden sie sich dazu, in die FRNX zurückzukehren, um nach ihren Leiblichen Eltern zu suchen. Nachdem sie in die FRNX eingereist waren, und dessen Staatsbürgerschaft erhalten haben, stellte sich heraus, dass die Suche nach den Eltern eher unmöglich war, da sie nicht den geringsten Anhaltspunkt hatten, und der Staat doch ziemlich groß ist. Also begannen sie gemeinsam als Straßensänger. Auf den Straßen der FRNX sangen sie unter dem Namen „Mann’s Terzet“ in sehr schlechtem Kanabisch Lieder, von denen sie hofften Volkslieder zu sein, mit eher schlechtem Erfolg. Die Einnahmen, die sie machten reichten gerademal für 3 Warme Mahlzeiten am Tag, und eine gute Pension in einem ruhigem Ort. An einem Tag jedoch änderte sich das Leben der drei Brüder schlagartig, als ein Mann des Staates das Angebot mache, einem der drei ein Gefallen im Namen des Staates zu tun, wenn sie nur aufhören zu singen. Dieses Angebot konnten sie nicht ablehnen. Sie berieten sich kurz, und schmideten einen wackligen, aber funktionierenden Plan. Sie forderten Geld, und eine staatlich Schiffsflotte einschließlich einem U-Boot. Von dem Geld des Staates errichteten sie eine komplizierte Spiegelkonstruktion auf dem Grund des Meeres. Ein paar Tage später fuhren sie aus, die stelle zu finden, und als Rela-Tief zu deklarieren. Das alles im Namen von Franz Mann, denn wenn der Plan auffliegt, wäre er der einzige der verhaftet werdn würde, und die anderen beiden könnten sich retten. Nicht sehr viel später flog der Plan tatsächlich auf. Und ein Internationaler haftbefehl wurde gegen Franz Mann ausgesetzt. Der Plan ging auf. Es traf sich sogar noch besser als einst geplant, denn der neue Diktator der Trance Nation, Alfons Gularsk gewährte Franz Mann asyl, und so zog Franz Mann zur Trance Nation und wurde vom Staat angestellt. In der nächsten woche zogen seine Brüder nach. Derzeit arbeiten alle drei für den Staat, als leitende Kraft der verschiedenen Räte des Staatenbunds Karpatischer Staaten.