Davische Musik

Dieser Artikel behandelt die Davische Klassik, die Elemente diverser Volksmusiken enthält.

Instrumentalmusik

Rhythmik

Symbolik: | Zäsur, || Taktstrich, O Schlag mit Hauptbetonung, o Schlag mit Nebenbetonung, i Schlag ohne besondere Betonung

Ein Takt besteht stets aus einem Haupt- und einem Nebentakt. Mögliche Nebentakte sind: Oi und Oii. Mögliche Haupttakte sind Oii, Oiii, Oioioi, Oiioii; eine Sonderstellung nimmt Oiiioii ein, besonders in Oskordischer Volks- und Davischer Pop- und Punkmusik häufig zu hören, in der Klassik kaum (meist als Oiiioii|Oi||)

Daraus ergeben sich folgende Taktarten: Oii|Oi||, Oiii|Oi||, Oiii|Oii||; Oioioi|Oii||; Oiioii|oi (sogenannte Erhabene) und Oioioi|Oi||, Oiioii|Oii (sogenannte Volkstümliche, sehr selten verwendet).

Die Tonlängen variieren wenig, meist ist der Ton ein, zwei oder drei Schläge lang, selten einmal einen halben Schlag lang, da die Schläge eher als Achtel zu betrachten sind.

Harmonik

Die Davische Klassik ist in der Harmonik vor allen Dingen von der Oskordischen Volksmusik geprägt. Ihrerseits hat die Davische Klassik (besonders durch Komponisten wie Éwel Czeroy und Federico Malamico) die Harmonik der heutigen Hardrock- Punk- und Metalszene geprägt.

Sie besitzt ein Quintenbasiertes System, wo durch der harte, hohle Klang entsteht. Ein Akkord besteht aus zwei Tönen: 1. Einem Basiston, der bezüglich zum Grundton eine große Sekunde, eine kleine Terz, eine Quinte, eine Quarte oder (eher selten) kleine Septime sein kann (in sehr seltenen Fällen eauch eine kleine Sexte). 2. Einem Aufbauton, der bezüglich zum Basiston im Intervall einer Quarte, Quinte oder großen Septime liegt, in seltenen Fällen (z.B. am Schluss eines Liedes) auch im Intervall einer kleinen oder großen Terz.

Nicht alle Kombinationen aus Basis- und Aufbauton sind möglich.

Melodik