Die BaIsKu Bewegung

Die Balmanisch Ismusistische Kunstbewegung bezeichnet eine moderne Strömung der aktuellen Kunstszene. Ihren Ursprung findet sie in den Krisen- und Staatsgebieten der ismusistischen Republik Bangabandhu. Prägendes Merkmal der Bewegung ist, dass sie in ihrem Ursprung von direkt betroffenen des Bangabandhukonfliktes ausgerufen wurde und die Emotionen und Krisenerfahrungen der Betroffenen Bürger beschreibt.

1. Geschichte

Bereits im Frühjahr des letzten Jahres zeichnete sich ein zunächst unscheinbarer Konflikt ab, nach welchen Aufstände in Pekasi mittels militärischer Einsätze vom Regime des damaligen Herrschers Babbot zerschlagen wurden.

Obwohl ein solches Vorgehen bereits seit Jahrzehnten praktiziert wird und auch von keiner Partei anders erwartet wurde, löste es den sogenannten Bangabandhukonflikt aus, welcher noch Heute ausgefochten wird. Im Zuge der Ausschreitungen in Pekasi zog die DVD sämtliche, bereits propagandistisch eingearbeitete Freundschaft und kooperation mit der ismusistischen Republik Bangabandhu zurück. Die daraus resultierende innenpolitische und außenpolitische Labilität führte zu einem Erstarken der Bevölkerungsaufstände. Diese arteten bis zu einem Bürgerkrieg aus und führten letztlich zu einer Gründung eines neuen liberalen Staates, der „Ehrbaren bangabandhistischen Republik“

Im Zuge der Bürgerkriege wurden ganze Siedlung dem Ruin gleichgemacht und von sämtlichen Versorgungssystemen ausgeschlossen. Die Künstlerinnen und Künstler, die dieses Spektakel durchlebt haben finden in den verschiedensten Teilgebieten der Kunst eine Ausdrucksweise um ihren mit dem Konflikt verbundenen Emotionen ausdruck zu verleihen.

Durch inzwischen internationale Welterfolge wie die Theaterinszenierung „Babbots Tod“ von Kramiv Brokk wird die Kunstszene inzwischen auf ganz Ultos imitiert oder verarbeitet. Dabei finden alle lebenden Generationen einen Umgang mit der neuen Kunst aus Bangabandhu

 

2. Gattungen

Ein großteil der Werke der BaIsKu-Bewegung lassen sich in drei Gattungen unterteilen: Literatur, Musik und Bildende Kunst.Im folgenden werden die Merkmale und ein Vertreter der Gattung erklärt und anhand eines Beispieles illustriert.

2.1 Literatur

Das NN31 berichtet bereits von „Babbots Tod“ als eines der herausragendsten Werke der Bewegung, welches letzten Endes auch ausschlaggebend für die internationale Verbreitung und den Erfolg der gesamten Bewegung war. Kramiv Brokk gilt als Vorreiter und einer der bedeutendsten Künstler der BaIsKu-Bewegung. Mit seinem Theaterstück „Babbots Tod“ in welchem er auf kritische, ergreifende aber auch humorvolle Weise beschreibt, wie sich die Zivilisation aus der Ismusistischen Bangabandhistischen Republik verflüchtigt.

Neben seinem Hauptwerk, „Babbots Tod“, welches für internationale Aufmerksamkeit sorgte, veröffentlicht er weiterhin eine ganze Reihe an Gedichten und kurzgeschichten, welche sich inzwischen auch stattlicher Aufmerksamkeit erfreuen. Als exemplarisches Beispiel für Lyrik der BaIsKu Bewegung gilt Hoffnungsperle von Kramiv Brokk

Hoffnungsperle
Leben ist wie
wie Sterben nur mit Sinn
wie „nehmen und geben“
und das „geben“ geht dahin

Aliphatos!
Aliphatos bring das Heil
im Kampf gegen den Dummos
Und uns wird Hoffnung noch zuteil

Ist da ein Schein?
Ein Schein von allen Guten?
Ein Schein wie er von Freiheit spricht
wie das volk nicht auszubluten

Krieg und Elend!
Das bleibt beschieden
unserm heil‘gen Vaterland
Wir können mehr als nur verlieren.

Letzte Hoffnung
Das wird verweilen
das halten wir auch bis zum Tod
man kann nicht ewig davon speisen..

2.2 Musik

Auch in der Musik gibt es einen großen Einfluss der BaIsKu Bewegung, welche gekennzeichnet ist durch eine ruhige, nahezu unberührte Harmonieführung. Einer der Hauptakteure der musikalischen BaIsKu-Bewegung gilt die Pianistin Emilia Luiselle, welche sich trotz ihrer Fluchtmöglichkeiten dagegen entschied, ihr Heimatland zu verlassen oder zur EBR überzulaufen.

Sie bezeichnet die Aufgabe der Musik in der BaIsKu-Bewegung folgendermaßen: „Die Kunst besteht darin, die vergangene Zeit nicht als verloren zu betrachten und vor dem schaurigen Hintergrund des Krieges dennoch eine Situation von Ruhe und geborgenheit darzustellen.“

 

2.3 Bildende Kunst

Die Bildende Kunst der BaIsKu-Bewegung ist besonders stark in Form von Zeichnungen ausgeprägt, dabei wird häufig eine abstrakte, unruhige Linienführung verwendet um die Aussage der Kunst zu verfremden. Der Künstler Bernard ef Biore gilt als einer der Hauptverteter der bildenden Kunst der BaIsKu-Bewegung. Herausragend ist seine Zeichnung „Vertreter der Vertretenen“ in welcher er auch eine starke Kritik an der außenpolitik sowohl der IADN als auch des SKS hegt. „Beide Seiten wollen nicht helfen sondern nur propagandieren“ klagt er in einem Interview und hält sich auch in seiner Zeichnung nicht zurück. Die pure Emotion zeichnet den Ausdruck, den Bernard ef Biore mit dem Bangabandhu Konflikt verbindet.

3. Regelwerk der BaIsKu-Bewegung

Wie viele moderne Kunstbewegungen wird auch die BaIsKu-Bewegung sehr liberal gehandhabt. Da die Bewegung keine Leitung oder Führung hat wird im allgemeinen als Teil der BaIsKu-Bewegung angesehen, was

  • Die Erlebnisse des Bangabandhukonflikt künstlerisch kreativ darstellt
  • Abstrahiert oder überspitzt die Situation bangabandhus darstellt
  • Von Krisenteilhabenden Personen dargestellt wurde

Von dieser Definition ausgehend werden die Sympathisanten der BaIsKu-Bewegung, die ähnliche Kunst kreieren nicht als Teil der Bewegung angesehen sonderl lediglich als Medium, welches die Balmanische Kunst verbreitet.

Eine Grauzone stellen jene Künstler dar, welche den Konflikt als SKS oder IADN Mitglied miterlebt haben oder als solche, die den Konflikt als heutige Staatsbürger der EBR durchlebt haben.

 

4. Kritik

Es ist noch immer umstritten ob sich die Konstbewegung als eine eigenständige und unabhängige Richtung der Kunstgeschichte abzeichnet. (Wortspiel war unbeabsichtigt) Dennoch gibt es viel positive Kritik und Anerkennung seitens aktueller Kunstkritiker so beschreibt etwa der feanarische Kunstkritiker Fernando Mignel im Kunstmagazin „Arte“: „Die ergreifende Tragödie um Bangabandhu und die damit verbundene Kultur ist eine vorher noch nie dagewesen Höhe der balmanischen Kultur. Nicht einmal die alten Meister der FRNX können es damit auf sich nehmen“

Der Komiker Gustav Oigel vertritt hingegen in seinen Auftritten die Meinung: „Wenn das deren Nachkriegstherapie ist, ist das okay aber bitte verschont mich damit. Die ganze Bewegung wirkt wie eine Kindergartengruppe ohne Erzieher – nur nicht so diszipliniert“

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