Übersicht: Aschengrippe

Aktuelle Übersicht zur Ausbreitung der sogenannten „Aschengrippe“.

Staatliche Hochschule angewandter Wissenschaften Altaan

Stand: 29.03.2520 21:05 Uhr MEZ

Fälle insgesamt: 745
Todesfälle: 10
Betroffene Länder: 10

Fälle nach Land:
Königreich Graufurd: 469 (4)
Unionsherzogtum Taylon: 101 (2)
Unionsrepublik Ancalim-Feanaro: 41 (1)
Demokratisches Königreich Pahragrau: 30
Dianische Zentralrepublik: 22
Nordrythanisches Reich: 21
Bund freier Städte: 20
Königreich Nygarde: 20
Königreich Yantan: 12 (3)
Neu Weimar: 5
Erkassische Republik: 4


Behörd
liche Informationen:
Informationen des Unionsherzogtums Taylon
PK der pahragrauschen Nationalregierung (26.03.2520)

Grafik:

Bitte beachten: Einige Länder aktualisieren ihre Zahlen nicht täglich, es kann deshalb zu flachen Darstellungen in der Statistik kommen, welche einen falschen Verlauf erzeugen.

Pressekonferenz der pahragrauschen Nationalregierung – Donnerstag, 26. März 2520

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Verfasst von Aschette Grippe


Pressekonferenz

Am Donnerstagnachmittag trafen sich die Gesundheitsministerin Jutebell Manja und der Präsident des Richarde le Sains-Institut; Richarde le Sains.

Eröffnet wurde die Pressekonferenz von Richarde le Sains:

„Liebe Anwesenden, ich begrüße Sie herzlich zu unserer Pressekonferenz. Gestern wurde das Richarde le Sains-Institut gegründet, unter anderem wegen der Aschengrippe. Das Institut hatte bis gestern noch keinen Namen, bis ich Präsident wurde und man diesen Namen vorgeschlagen hatte, der dann gewann. Als Präsident gebe ich Ihnen gerne Auskunft über die Aschengrippe.

In Vertretung des Manfred-Ockermühl-Gesundhauses* bestätige ich, dass es zwei Fälle in Pahragrau gibt, die im Gesundhaus* unter Quarantäne stehen. Bisweilen ist bekannt, dass das Grippenvirus 30- bis 50-Jährige stark betreffen kann. Zu den Erkrankten darf ich Ihnen aus Datenschutzgründen keine Angaben machen. Bisher wird das Leben in Pahragrau ’normal‘ weitergehen, wie sie sicherlich mitbekommen haben wurde heute die Nationalausstellung eröffnet. Dies ist zu begründen, da das Virus in Pahragrau derzeit keine starke, alltägliche Bedrohung ist. Jedoch, und das möchte ich hier gewiss erwähnen, sind an den Eingängen und innerhalb der Nationalausstellung strenge Gesundheitskontrollen. Damit wollen wir das Virus vermindern, da die Nationalausstellung stark besucht ist. Die Lage in Graufurd darf uns nicht passieren. Wir haben sommerliche Temperaturen und das wird nun ein Vorteil sein, denn unter starker Hitze gehen nicht viele Menschen aus dem Haus wie im pahragrauschen Winter, dies bestätigt eine heutige Umfrage unseres Institutes. Ich bitte alle, dass keine Panik unnötig verbreitet wird. Ja, die Aschengrippe ist eine Bedrohung, aber wir kämpfen mit allen Mitteln gegen das Virus. Schon jetzt kommen in den sozialen Netzwerken Panik auf, in denen Fotos von leeren Supermärkten herumgeschickt werden. Hier brauchen Sie jedoch keine Angst zu haben, denn für Nahrung ist gesorgt. Übrigens sind die meisten Bilder von leeren Supermärkten nicht in Pahragrau entstanden, sondern in ausländischen Gebieten, wo die Aschengrippe extremer vorhanden ist. Nun gebe ich mein Zepter an die Gesundheitsministerin weiter.“

„Liebe Gäste, auch ich möchte Sie darauf hinweisen, dass genug gesorgt ist für Nahrung. Eine häufig gestellte Frage ist, ‚was mache ich, wenn ich in Quarantäne bin und ich habe keine Lebensmittel?'“

Hier kann ich Sie beruhigen. Viele denken, dass sie dann verhungern müssen und so entsteht auch der Angstgedanke hinter den Hamsterkäufen. Doch dies ist falsch. Für die Bereitstellung von Nahrung und sonstiger Verpflegung kümmern sich im Kanton Littra die Gesundheitsämter der Viertel. In den Kantonen Nordpahragrau, Wiesen und Rita kümmern sich die kommunalen Gesundheitsämter, heißt, die Gesundheitsämter der Bezirke und Gemeinden. Ab morgen wird in öffentlichen Gebäuden, wie Schulen oder Rathäuser, Desinfektionsmittel bereitstehen. Das ist ab morgen Pflicht! Häusliche Desinfektionsmittel in großer Packung wird es in den Supermärkten nicht mehr geben. Diese werden für gesundheitliche Gebäude, wie Gesundhäuser*, benötigt. Jedoch können Sie bei Bedarf Desinfektionsmittel in mittlerer oder Reisegröße kaufen. Ich bedanke mich und damit endet die Pressekonferenz.“

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*Gesundhaus ist eine pahragrausche Bezeichnung für Krankenhaus.

 

Aktuelle Informationen zur Aschengrippe

Das Unionsministerium für Gesundheit, Jugend und Sport informiert über die aktuelle Lage aufgrund der Infektionskrankheit der „Aschengrippe“, die durch das ASCH-RiV-Virus ausgelöst wird, und aktualisiert diese Übersicht bei neuen Entwicklungen so schnell wie möglich.

Aktuelle Zahl der Infizierten in Taylon: 101 (Stand: 29.03.2020 13:34)

Aktuelle Zahl der Toten in Taylon: 2 (Stand: 28.03.2020 20:02)

davon Suthiènne: 25(1); Miroballe: 60(1); Cloché: 16;


Aktuelle Fallzahlen international (Quelle: Staatliche Hochschule angewandter Wissenschaften Altaan)


Risikogebiete (Stand: 27.03.2020 14:18)

(nur astolische Länder; es sind Länder auf ganz Ultos betroffen!) Rot: Risikogebiet; Orange: betroffenes Gebiet; Gelb: in absehbarer Zeit betroffenes Gebiet;

Risikogebiete: Königreich Graufurd; betroffene Gebiete: Unionsherzogtum Taylon, Königreich Nygarde, Demokratisches Königreich Pahragrau, Unionsrepublik Ancalim-Feanaro, Bund freier Städte, Nordrhythanisches Reich, Erkassische Republik; in absehbarer Zeit betroffene Gebiete: Sivalesische Föderation, Zajresch, Königreich Buspor, Livonien, Republik Torassia; Es gilt:

  1. Personen, die beabsichtigen, in ein Risikogebiet zu reisen, oder schon auf dem Weg dorthin befinden, sind dazu verpflichtet, die Reise nicht anzutreten oder die Reise abzubrechen und nach Taylon zurückzukehren. (verschärft 27.03.2020)
  2. Personen, die in den letzten 7 Tagen aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind oder jetzt aus einem Risikogebiet zurückkehren, haben ungeachtet von Symptomen unverzüglich Kontakt mit dem örtlichen Gesundheitsamt aufzunehmen und verbleiben vorerst in häuslicher Quarantäne. Dies gilt auch für Mitglieder des häuslichen Umfelds.

Sonstige Vorschriften (Stand: 26.03.2020 11:02)

Es gilt:

  1. Personen, die Kontakt mit Infizierten hatten, verbleiben in häuslicher Quarantäne und melden sich ungeachtet von Symptomen beim örtlichen Gesundheitsamt.
  2. Personen, die Kontakt mit aus einem Risikogebiet zurückgekehrten Personen hatten, bei denen keine Symptome aufgetreten sind, haben keine besonderen Vorkehrungen zu treffen und können weiter normal am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.

Politischer Blackout: Aschengrippe legt Regierung lahm

Die Aschengrippe-Epidemie geht auch am Bund nicht spurlos vorüber. So wurden heute Außenkomissar Simen Looke-Harmer und Wirtschaftskomissar Carl B. Kalda positiv auf eine Infektion mit dem neu entdeckten Virus getestet.

Laut eines Komissionssprechers hatten beide bei ihrem Besuch in Taylon-Vilée zu einer Nachbesprechung bezüglich des Bündisch-Ostastolisches Freihandelsabkommen in Taylon vergangene Woche Kontakt mit einem nachweislich Infizierten, wie heute Vormittag taylonische Behörden bestätigten. Aufgrund dessen befänden sich zurzeit alle Komissare sowie der Komissionspräsident in Quarantäne.

Die Regierungsgeschäfte werden voraussichtlich für die nächsten zwei Wochen von einer vom Präsidenten und der Bundesversammlung ausgewählten Experten-Regierung übernommen. Der Regierungssprecher betonte, dieser Zustand sei einer engen zeitlichen Beschränkung unterworfen und stelle keine Entmachtung der Komission dar. Eine Ausrufung des Ausnahmezustands wurde von Präsident Mattias-Valter Kabin vorläufig abgelehnt, da man „die Situation trotz der schwierigen Lage unter Kontrolle habe“.

Das Aschengrippe-Virus war erstmals am 15.3.2520 im südgaffdischen Aschenfeld aufgetreten, wo der dortige Bürgermeister Kartburg nach einem dreitägigen Krankenhaus-Aufenthalt an der Krankheit verstarb. Zu den Symptomen der Krankheit zählen nach ersten Berichten hohes Fieber, Schmerzen im Mittel- und Unterbauch sowie Erschöpfung und Abgeschlagenheit.

Für den morgigen Tag ist eine Konferenz der Leiter der Gesundheitsämter des Bundes geplant, um das weitere Vorgehen der Städte gegen die Aschengrippe zu besprechen. Führende bündische Epidemiologen und Virologen wie Prof. Dl. Kristian Drøsten, der Chefvirologe der Karl-Kaspar-Universitätsklinik in Lucziga-Aguresz sehen besonders im ausgeprägten Föderalismus des Bundes ein mögliches Hemmnis für eine effiziente Bekämpfung der Krankheit, sollte diese sich weiter verbreiten.

Mari Valbe, Leiterin des Politik-Resorts und stellv. Chefredakteurin

300 Millionen Menschen und Haczinen in 11 Staaten – Lagland goes Asgarden-Pakt

Banner Feanaro Times 2019Asgarden, 13. Adom 2520 (25.03. GZR) Der Rat des Asgarden-Paktes ist auf seiner gestrigen Sitzung der Empfehlung des Ratsvorsitzenden Maleg Feryatan gefolgt und hat dem Beitritt des Freistaates Lagland einstimmig zugestimmt. Damit repräsentiert der Asgarden-Pakt nunmehr knapp 300 Millionen Menschen und Haczinen in 11 Staaten. Das sind rund 50 Millionen Einwohner mehr als zum Beispiel die FRNX. Bevölkerungsreichster Staat ist die UAF mit rund 115 Millionen Einwohnern. An zweiter und dritter Stelle folgen die Diktatorische Republik Temkalien (ca. 60 Mio.) und das Königreich Taurien (ca. 55 Mio.).

Gemeinsamer Wirtschaftsraum

Das Ziel des Asgarden-Paktes ist die Verbesserung der wirtschaftlichen, politischen und sozialen Zusammenarbeit. 2516 erweiterte sich das Betätigungsfeld um Sicherheits-, Kultur- und Umweltfragen. Mitte 2518 beschlossen die Staats- und Regierungschefs der Asgarden-Pakt-Mitglieder, einen gemeinsamen Wirtschaftsraum zu schaffen.

Nach innen frei – nach aussen Global Player

Im Asgarden-Pakt sind unterschiedliche Regierungsformen friedlich vereint. Konkordanzdemokratien wie die Unionsrepublik Ancalim-Feanaro arbeiten reibungslos mit Diktatorischen Republiken wie Temkalien und Monarchien wie Taurien zusammen. „Das Geheimnis des Erfolges ist, dass man den Mitgliedsstaaten nach innen freie Hand lässt, sie gemeinsam aber als Global Player auftreten“, so Maleg Feryatan.

Selbst Temkalien, welches immer noch die martialische Bezeichnung Diktatorische Republik in seiner Verfassung verankert hat, ist mittlerweile eine humanistische und moderne Republik, die mit anderen Staaten auf Ultos durchaus mithalten kann.

Helmar von Huncis, Feanaro Times

Vertrag zwischen Lagland und Ancalien – Freistaat auf dem Weg zum Global Player

Banner Feanaro Times 2019Härlighet Stad / Finrod, 10. Adom 2520 (22.03. GZR) Was das Hackvieh seit Wochen von den Dächern pfiff, hat sich jetzt bestätigt. Der Freistaat Lagland (FSL) und die Unionsrepublik Ancalim-Feanaro (UAF) wollen zukünftig enger zusammenarbeiten.

Bei einem Treffen von FSL-Staats- und Regierungschef Olaf Olafsson (Bild rechts) und UAF-BegamOlaf Olafsson Nodecano Furyatan (Bild links) in der lagländischen Hauptstadt Härlighet Stad wurde ein bilateraler Vertrag unterzeichnet. So räumt die UAF dem FSL einen Kredit in Höhe von 10 Milliarden Ramil ein. Die Schwerpunkte der Mittelverwendung reichen von der Forschung über die Aus- und Weiterbildung bis hin zu Infrastrukturmaßnahmen wie dem öffentlichen Nahverkehr.

Nodecano FuryatanForschung an und Gewinnung von erneuerbaren Energien

Darüber hinaus wird mit Unterstützung der ancalischen Abeja Industries in Blasing Stad ein modernes Werk zur Forschung an erneuerbaren Energien und Gewinnung von zum Beispiel Wasserstoffenergie errichtet. Hierzu wird in Kürze ein gemeinsamer Ausschuss der zuständigen Wirtschafts- und Forschungsminister unter Beteiligung der jeweiligen Konzernchefs zusammentreten.

Lagland goes Asgarden

Bestätigt wurde inzwischen auch, dass es vor einigen Tagen in Korangar Stadt ein Treffen der beiden Regierungschefs mit Maleg Feryatan, dem Vorsitzenden des Asgarden-Paktes, gegeben hat. Maleg Feryatan hat inzwischen dem Vernehmen nach dem Asgarden-Rat vorgeschlagen, den Freistaat Lagland in den Asgarden-Pakt aufzunehmen.

Baldige Deeskalation in Astolien?

In der nächsten Woche wird es außerdem auf Wunsch von Olaf Olafsson ein Treffen des BAMBU-Rates geben. Die Regierung des Freistaates ist besorgt bezüglich der Situation in Astolien und hofft auf baldige Deeskalation.

Helmar von Huncis, Feanaro Times

Furyatan bildet Kabinett um – Senawen Krogemi löst Siblung Cuneldur als Tur-Anion ab

Banner Feanaro Times 2019Finrod, 6. Adom 2520 (19.03. GZR) Eine Kabinettsumbildung zur Mitte der Wahlperiode ist nicht ungewöhnlich. Dass es aber gleich auf vierzehn Positionen Veränderungen gibt, ist durchaus ungewöhnlich.

Senawen Krogemi

Der bisherige Energieminister Senawen Krogemi (TEaA – Bild rechts) löst Tur-Anion Siblung Cuneldur (TEaA) ab. Neu im Kabinett sind Innenminister (Kon-Anion) Peros Etcalim (CK), Verteidigungsminister (Kon-Anion) Stindor Letrandir (MaI) und Aporismusminister (Kon-Anion) Iorwen Dranesse (CaA).

Mi Wath und Korangar im Focus

Für die Öffentlichkeitsarbeit (Anion) ist jetzt der bisherige Verteidigungsminister Hollas Meralom (MaI) zuständig. Meralom gilt als Vertrauter von Begam Nodecano Furyatan und fungiert auch als Regierungssprecher. Bedingt durch die Erweiterung der UAF um Mi Wath rückt das Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit in den Focus; neuer Minister (Anion) ist Bero Hatyt (TEaA). Der bereits vor einigen Wochen berufene Minister (Anion) für Haczinenbelange,N#Smrt bzw. Nasamarat (CEaA) wurde bestätigt; er ist eine zentrale Personalie für Korangar.

Raumfahrtprogramm wird forciert

Neuer Raumfahrtminister (Anion) ist Ador Karalom (CaA). Furyatan machte bei der Präsentation des neuen Kabinetts keinen Hehl aus der Tatsache, dass das Raumfahrtprogramm der UAF eine kräftige Aufwertung erfahren soll.

Schlüsselministerien wie das Auswärtige Amt, sowie die Ministerien für Finanzen, Wirtschaft, Heimatschutz, Justiz und Infrastruktur bleiben in der Leitung unverändert.

Helmar von Huncis, Feanaro Times

Ein Kleinbus, der fliegen kann – Pahra-Jet startet senkrecht

Banner Feanaro Times 2019Littra, 5. Adom 2520 (18.03. GZR) Einen fliegenden Kleinbus hat jetzt ein pahragrausches Start-Up vorgestellt. Es ist das ultosweit erste hybride Flugzeug, das senkrecht starten und landen kann. Der Pahra-Jet ist schneller als jeder Hubschrauber und schafft wesentlich größere Distanzen. Zudem soll er auch noch billiger sein als ein Hubschrauber.

Um eine Alternative zu langsamen Langstreckenflügen und energieverschwendenden Raumsperberflügen auf Ultos zu haben, hat das pahragrausche Start-up Littra Aerospace einen fliegenden Kleinbus namens Pahra-Jet entwickelt. Der Clou: Der Pahra-Jet startet und landet senkrecht. Der Startvorgang geschieht dabei vollelektrisch. Dadurch ist der Pahra-Jet wesentlich leiser als ein Hubschrauber, was ihn für den Einsatz in Städten besonders geeignet macht.

Durch die kompakte Bauweise, bei der die Flügel fließend in den Rumpf übergehen, wird ein stärkerer Auftrieb erzeugt, was ebenfalls Lärm vermindert. Der Rumpf ist aber im Gegensatz zu einem Nurflügler noch zu erkennen.

Große Reichweite von 24.000 Kilometern

Nach dem Start schwenken die elektrischen Triebwerke in die Senkrechte und sorgen für leisen elektrischen Vortrieb. Im Luftraum außerhalb der Stadt wird ein Wasserstoff-getriebenes Turbo-Triebwerk zugeschaltet, das im Leitwerk sitzt. Mit dieser geballten Power kann der Pahra-Jet dann auf bis zu 1.480 km/h beschleunigen. Er hat eine Reichweite von 24.000 Kilometern, kann also recht große Distanzen überwinden. Der hybride Flieger bietet Platz für zehn Passagiere.

Durch diese Kenndaten sehen die Entwickler den Pahra-Jet nicht nur als fliegenden Kleinbus für Metropolen, sondern dank seiner großen Reichweite auch als Transporter für Rettungsdienste und humanitäre Hilfsorganisationen in Krisengebieten. Denn die normalerweise für diese Einsätze verwendeten Hubschrauber haben nur eine durchschnittliche Reichweite von 800 Kilometern und sind mit 480 km/h deutlich langsamer.

Auch ein kleinerer Pahra-Jet im Angebot

Neben dem hybriden Pahra-Jet plant Littra Aerospace auch einen etwas kleineren vollelektrischen Flieger für vier Personen. Dieser e-jet soll es auf eine Reichweite von 6.500 Kilometer bei einer Geschwindigkeit von 960 km/h bringen.

Das von Swen Julach (Bild rechts) geführte Start-up arbeitet bereits seit vier Jahren an dem Projekt. Swen JulachKürzlich hat das pahragrausche Unternehmen das Konzept und ein kleines Modell auf der Luftfahrtmesse in Littra vorgestellt. „Sicherer als ein Auto, umweltfreundlich wie ein Elektrofahrzeug und so luxuriös wie ein Privatjet“, preiste Swen Julach den Pahra-Jet an.

Prototyp soll in Kürze abheben

In Kürze soll ein voll ausgereifter Prototyp des Pahra-Jets erstmals abheben. Bisher hat Swen Julach nach eigenen Angaben bereits sechs Aufträge von Kunden aus dem BAMBU für den Pahra-Jet. Kaufen wollen jeweils zwei Jets Abeja Ind., das Königreich Taurien und die Regierung von Pahragrau.

Ein wesentliches Argument für große Unternehmen, aber auch Regierungen, ist die Zeitersparnis, die der Pahra-Jet bietet. Abheben kann der Flieger direkt vom Dach des Firmensitzes, landen kann er direkt auf dem Gelände des Geschäftspartners. Es entfällt die Fahrt zum Flughafen, es entfällt das Einchecken am Flughafen. Und am Zielort fallen die Autofahrten weg.

Investoren gesucht

Die ancalische Regierung hat Littra Aerospace bereits mit umgerechnet 57 Millionen Ramil gefördert. Jetzt will Swen Julach in einer weiteren Finanzierungsrunde noch einmal 45 Millionen Ramil von Investoren einsammeln, die er für Forschung und Entwicklung verwenden will. Abeja Ind. hat bereits weitere 50 Millionen Ramil zugesagt.

Blaublütige Testpiloten

Kronprinz Jadan von Golgathan (Königreich Taurien) und Prinz Boris II. (Pahragrau) als begeisterte Piloten haben sich dem Vernehmen nach bereit erklärt, Testflüge zwischen Golgathan und Klein-Littra durchzuführen. Anzunehmen, dass der Jet von Jadan demnächst regelmäßig die Luziavilla in Klein-Littra ansteuern wird.

Helmar von Huncis, Feanaro Times

Pressekonferenz: Die Gaffdische Reichsregierung zu den aktuellen Vorfällen in Akronor

Conferencia Preßi da Govenmant Imperial Gaffidoriam

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Pressekonferenz der Gaffdischen Reichsregierung über die aktuelle Lage in Akronor und den Vorfällen der kürzlichen Zeit

Heute fand eine Pressekonferenz im Pressesaal des Gaffdischen Parlamentes statt, in welchem die Regierungsmitglieder sich jüngst befanden um einer Plenardebatte zu folgen. Der Lord-Kanzler Oreton Markulus, der Außenminister Iukas Ortus, der Staatssekretär im Außenministerium für Akronorangelegenheiten Micael Gradenda, und die Innenministerin Maria Prachten-Neuberg riefen aufgrund der Pressekonferenz der Pahragrauischen Regierung diese Pressekonferenz ein.

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Pressevertreter,

heute rufe ich die Presse wieder einmal zusammen, um über die gegenwärtige Lage zu sprechen, und eine Antwort auf Ereignisse in der Akronischen Politik zu geben. Leider wird es in letzter Zeit ein immer wieder kehrendes, notwendiges Übel, in einer fast schon täglichen Frequenz Konferenzen abzuhalten.

Die Generalbotschaft und meine Person erfuhren vor wenigen Minuten von der Entscheidung, Stahladlerstaaten Einreisen zu unterbinden. Ich kann nur mehrfach hervorheben, wie erschüttert wir von dieser Entscheidung sind.  Die Gaffdische Regierung hatte, an dem Tag an dem der Nordrythanische Außenminister die Grenzschließung und Abschiebung der Pahragrauischen Staatsbürger verkündet hatte, sich klar für einen anderen Kurs entschieden und Pahragrauische Bürger aus Krowuya aufzunehmen und auch bei der Einreise in das Demokratische Königreich Pahragrau zu unterstützen. Stellt die Aggressive Ausschiebung eines ganzen Volkes doch ganz klar eine Verletzung unserer Diplomatiegesetze als auch den allgemeinen Diplomatischen und Politischen Verständigungen dar.

Der Gaffdische Staat führt zur Ehrung von wichtigen Persönlichkeiten des häufigeren Militärparaden durch, um Respekt zu zollen. So fand eine kürzlich ebenfalls in der Krowuyanischen Stadt Talburg statt, in der sich Nordrythanien anschloss. Das dies als Militärische Aggression gegenüber Pahragrau angesehen werden würde, war aus Seiten des Militärministers und meiner Person nicht organisiert worden. Ich war jedoch im Glauben, dass dieses Missverständnis aus der Welt geschafft wurde. Gerade auch, weil die Parade in kürze beendet wurde.

Auch wenn die Einreise Gaffdischer Bürger nach Pahragrau vorerst untersagt ist, hat die Reichsregierung mit Zustimmung seiner Majestät beschlossen, den Pahragrauern weiterhin die Möglichkeit zu geben in Graufurd einzureisen und hier auch zu verweilen. Dürfen solche Schritte nicht zur Verschärfung schlechter Beziehungen führen und möglicherweise einen Konflikt auslösen, den keiner der Seiten gedenkt zu führen.  Weiterhin bieten wir den Regierungen der Staaten und Organisationen an, eine Krisenkonferenz oder -gipfel zu führen, um Herr über diese Lage zu werden. Ferner sind wir eine Gespräch mit der Regierung Pahragraus nicht verschlossen.

Graufurd entsendet zudem gegenwärtig Hilfsleistungen an die Staaten und Regionen, die durch den Sturm mehr oder minder schwer getroffen wurden. Wir denken an die Schäden und Opfer dieser Schäden und wünschen Gottes Segen, eine gerechte Zukunft zu erhalten und das Leben so schnell wie möglich normal weiter führen zu können.

Die Regierung versicherte zudem, den Botschaftsplatz weiter auszubauen, um mehr Botschaften in Grenten und Graufurd-Stadt zu ermöglichen. Zeitgleich soll die Überarbeitung des Sozialsystems, welches letztes Jahr angekündigt wurde, laufe dieses Jahres vorgestellt und auch umgesetzt werden.

 

EINE ABSCHRIFT IST IN DER JEWEILIGEN LANDESSPRACHE VERFÜGBAR

 

Pressekonferenz der pahragrauschen Nationalregierung – Freitag, 13. März 2520

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Verfasst von Antreas Karjatsch


Pressekonferenz

Am Freitagmittag traf sich die pahragrausche Chefministerin Anna Erbstein, ihr Stellvertreter Daniel Weiß, Außenminister Arent Etzer, Umweltminister Jürgen Kratzen, Regierungschefin des Kantons Rita Inge Canz und der Regierungchef des Kantons Wiesen Willi Thomas um über aktuelle Ereignisse zu reden.

Die Regierung verkündete, das Einreisen in das demokratische Königreich für alle Bürgerinnen und Bürger des Stahladlerpakts zu verbieten, außer für diejenigen, die eine pahragrausche Doppelstaatsbürgerschaft besitzen oder ihren Wohnsitz in Pahragrau haben, oder für medizinische Notfälle. Mit medizinischen Notfällen sind gemeint, dass Menschen denen im jeweiligen Stahladlerpakt-Staat nicht geholfen werden kann, in Pahragrau behandelt werden können. Das Einreiseverbot gilt erstmals bis zum 1. April 2520. Man möchte militärische oder andere Konflikte, sei es gewollt oder ungewollt, verhindern. Ebenso möchte man gegen die Zwangsabschiebung für pahragrausche Bürger in Nordrythanien entgegenlenken. Denn in den letzten Monaten wurden pahragrausche Bürger von der NRR-Regierung gewungen, auszureisen. Pahragrauer, die ihre Wohnsitze im NRR hatten, waren auf einmal obdachlos.

„Die Maßnahmen, die das NRR gegen die Pahragrauer stellte, waren viel abträglicher und dürfen nicht geduldet werden. Pahragrau flog die Abgeschobenen nach Pahragrau. Dies galt für jeden.“ so Anna Erbstein.

Eine Außname ist das Kanton Rita. Hier gilt das Einreiseverbot bis 1. Juni, da der Kanton Nahe der rythanisch-dunkelesischen Grenze liegt.

„Das NRR und der Staat Graufurd fielen in den letzten Monaten zunehmend auf. Nicht nur ihre Militärparade nahe der pahragrauschen Grenze, die durchaus nur Provokation war und mit Tradition nicht zu entschuldigen war, führte zu viel Kritik, sondern, Graufurd ausgenommen, auch die Abschiebungen oder das ungewollte militärische Eindringen in Pahrgrau. Für letzteres zeigt Pahragrau jedoch Verständnis, jedoch auch für die VSN zeigen wir Verständnis. In den verhinderten Thausseputsch hätten sich beide Staaten auf keinen Fall einmischen dürfen. Dies führte nur zu Verschlechterungen der Beziehungen. Wir grenzen uns von rechtsextremistischen Meinungen ab, was die beiden Staaten nicht berücksichtigten.“ merkte Anna Erbstein an.

„Ein längeres Einreiseverbot ist deshalb erforderlich für unser Kanton. Dies wurde im Kantontag beschlossen.“ fügte Inge Canz hinzu.

Zudem gelten auch für das Kanton Wiesen strengere Regelungen. Für das Kanton werden strengere Grenzkontrollen eingeführt, die jedoch ohnehin nach dem Dunkelesienkrieg und nun beim Einreiseverbot noch stenger geworden sind.

Zum Wahlkampf in Littra merkte Daniel Weiß an: „Wir alle stecken in einer schwierigen Zeit. Wir müssen auf unser Land aufpassen, nicht dass es in falsche Hände gerät.“

Laut Umweltminister Kratzen sei Sturm Gaife keine Gefahr für Pahragrau.

Ein Treffen mit der OASKO und dem Stahladlerpakt sei für Erbstein dringend erforderlich.