Flüchtlinge in Armilien

Aktuelle Situation

Seit einiger Zeit treffen nach und nach Flüchtlinge aus umkämpften Gebieten des Bangabandhu-Konflikts im Osten Armiliens ein. Viele gaben als ihr Ziel die VRA, die Sivalesische Föderation oder weitere Staaten in Tay Sograt an.

Fortschritte bei der Versorgung

Valerio Arneilip (Präsident der VRA) und Ernik Geritikko (Minister für Migration und Flüchtlinge) hatten die armilische Bevölkerung zum Spenden aufgerufen. Und tatsächlich haben 10 000te Armilier Geld und Material für die mittlerweile 416 Flüchtlinge gespendet.

Ernik Geritikko

Wir bedanken uns im Namen aller Hilfesuchenden für die zahlreichen Spenden gütiger Bürger und Bürgerinnen.

Ernik Geritikko, Minister für Migration und Flüchtlinge

Laut einem Bericht des Ministeriums für Migration und Flüchtlinge befinden sich bis jetzt 416 Personen im Flüchtlingszentrum in Galaha, der größten Stadt der Provinz Jalowa. Davon sind 234 Männer, 180 Frauen und 2 diversem Geschlechts. Darunter rund 190 Kinder/Jugendliche. Bis jetzt wurden bis jetzt rund 200 Personen registriert, bei 180 davon ist das Herkunftsland geklärt. Bei bis jetzt rund 80 der Personen wurde der benötigte Lebenslauf vorgelegt, um den armilischen Migrantenausweis zu erhalten. Davon haben rund 50 den Migrantenausweis schon erhalten, die restlichen 30 erheben noch Anspruch darauf.

Verletzte Flüchtlinge – Verdacht auf Folter

Viele der Neuankömmlinge haben sich auf ihrer Flucht schwere Verletzungen zugezogen. Diese werden von den Anwesenden Sanitätern und Ärzten des zivilen und militärischen Dienstes versorgt.

„Doch bei manchen der Flüchtlinge zeigt sich der Verdacht auf Folter oder Misshandlungen“, so der leitende Oberarzt der militärischen Sanitätstruppen, in einer RTA Reportage über die Flüchtlinge in Galaha.

Viele Flüchtlinge zeigten Verletzungen bei der ersten medizinischen Untersuchung vor betreten des Zentrums ältere und neuere Verletzungen, die auf Folter und Schläge hinweisen. Einzelne Flüchtlinge äußerten sich zum Tathergang. So ein Paar mittleren Alters, das berichtete, von Soldaten der IRB verprügelt und mit Eisenstangen geschlagen worden zu sein, als diese ihr Dorf zurückerobert hatten. Auch ein junger Mann Mitte 20, der mit seinem kleinen Bruder aus einem bombardierten Dorf flüchten wollte, und dabei von den vorrückenden Truppen angeschossen wurde, erzählt von seiner Flucht.

Viele Wunden sind so falsch verheilt, dass wir oft nur noch versuchen können, die starken Beschwerden zu behandeln. Einige werden jedoch für den Rest ihres Lebens eine gesundheitliche Beeinträchtigungen davontragen.

Oskaro Karkajaan, Leitender Oberarzt

Auch für psyschologische Betreuung soll gesorgt sein. So sind mehrere ausgebildete Militärpsychologen vor Ort, um traumatisierten Flüchtlingen, oft auch Kindern, zu helfen. Die Sprache sei kein großes Problem, denn viele der Flüchtlinge können Sivalesisch sprechen, so wie viele Armilier. (Sivalesisch ist einer der 3 obligatorischen Sprachen im armilischen Schulsysthem) Bei Problemen stehen jedoch einige Dolmetscher zur Seite.

Zivile und freiwillige Hilfe

Auch viele Menschen aus der Umgebung, so wie viele Einwohner aus Galaha arbeiten freiwillig im Flüchtlingszentrum. Sie kochen, verteilen Essen, helfen bei der Verteilung von Verpflegung und leisten den Neuankömmlingen Gesellschaft.

Auch die Pajizi (Freiwilligendienst, Mischung aus Zivildienst und Pfadfinder, kann im Krisenfall Rettungskräfte unterstützen) ist vor Ort und arbeitet im Zentrum.

Schule

Auch eine provisorische schulische Einrichtung wurde im Zentrum errichtet. So soll den Kindern (jeweils aufgeteilt in Klassen von 6-12 und 13-18 Jahren) schulische Bildung möglich gemacht werden. Der Fokus liegt besonders auf der Sprache. Als Basis soll die sivalesische Sprache dienen, die In Armilien und großen Teilen Bangabandhus unterrichtet wird. Auch Mathematik und für ältere Schüler grundlegendes Armilisch und Landeskunde werden unterrichtet. Unterrichtet werden die Kinder von freiwilligen schon pesionnierten Lehrern oder auszubildenden Lehrkräften. Sprachkurse werden auch Erwachsenen angeboten.

Autor: Henrijo Henniko, Armilia Post

Die Lage am Tage – Krisenherd Nordrhytanien

Die Lage am Tage

 

 

 

Von Helmar von Huncis, FEANARO TIMES – Hauptstadtbüro

Liebe Leserin, lieber Leser, guten Tag!

Heute beschäftigen wir uns mit der Entwicklung auf dem astolischen Subkontinent und den bevorstehenden Wahlen in Mi Wath und Korangar.

Qua vadis Nordrhytanien?

Wo ist der Zar? Seit Monaten schottet sich die mit rund 92 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern zweitstärkste Volkswirtschaft Akronors vom Rest der Welt ab. Gestern Nacht wurde bekannt, dass die Regierung sämtliche auswärtigen Botschaften geschlossen und das komplette Personal aufgefordert hat, binnen zwei Stunden das Land zu verlassen. Gleichzeitig wurden ultosweit alle NRR-Botschaften geschlossen und deren Personal abgezogen. Eine gefährliche Gemengelage auf dem astolischen Subkontinent. BAMBU und STAVA sind in höchster Alarmbereitschaft; dem Vernehmen nach will auch Generalsekretär Darkin den ITUF-Sicherheitsrat noch diese Woche einberufen.

Gute Wahl – Demokratie im Aufwind

Die im Zuge des Zerfalls der DVD an die UAF gefallenen Gebiete Mi Wath (Davien) und Korangar (Murabien) stehen vor ihrer ersten Wahl. Letzte Umfrage sehen absolute Mehrheiten für die Cearadas Eadil in beiden Fernen Stätten. Tulemisten und Ismusisten sind abgeschlagen.  So falsch kann das politische System der UAF also nicht sein. Eine Abstimmung mit den Füßen – pro Demokratie. Erste Hochrechnungen nach Schließung der Wahllokale am 11. Drion 2520 (15.08. GZR) gibt es natürlich hier.

Finrod, 6. Drion (10.08. GZR)

Sondierungsgespräche platzen: Becht ebnet Weg für Neuwahlen

Nach den gescheiterten Koalitionsgesprächen eines möglichen FRNX-Bündnisses blieb die Kooperation mit der neuen Aufschwungpartei für den Premierminister die letzte Möglichkeit einer Regierungsbildung. Alexander Becht macht nun deutlich, dass das nicht passieren wird, solange er Parteivorsitzender ist.

 Als die zweite Runde der Sondierungsgespräche zwischen Konservativen, Liberalen und Grünen am Donnerstag ohne Ergebnisse platzte, hatte es vom Premierminister noch geheißen, man müsse alle restlichen Regierungsoptionen ausmachen. Nachdem bereits die ersten Koalitionsgespräche einer möglichen FRNX-Regierung an den Grünen scheiterte, konnten sich die Parteien auch nach einem Neustart in neuen Sondierungsgesprächen nicht auf einen gemeinsamen Plan einigen.

Danach war klar, dass eine Koalition der KFP und LDF mit der neuen progressiven AP von Twan Nyeuvkerk die letzte Möglichkeit einer Regierungsbildung bedeutete. Alle anderen rechnerisch möglichen Optionen wurden im Vorfeld durch eine oder mehrere Parteien ausgeschlossen. Becht hatte sich bis zuletzt offen gehalten, ob seine Partei mit ihm eine Kooperation mit der AP in Betracht zieht.

König Kasper hatte die Unterhändler nach dem Scheitern der Gespräche am Freitag erneut in das Stadtpalais eingeladen und um Koalitionsverhandlungen mit der AP gebeten, die bis dahin noch in keine Sondierungsgespräche mit einbezogen wurden. Heute macht Becht recht deutlich klar wieso.
„Mit ihnen zu regieren ist mit mir nicht möglich, solange ich Vorsitzender meiner Partei bin, wird es keine Koalition mit der AP geben“, erklärt Becht auf einer Pressekonferenz, nachdem er die ersten Sondierungsgespräche mit Twan Nyeuvkerks Apswaaipartij am Sonntag nach nur 2 Stunden abgebrochen hatte. Er macht damit deutlich, was Experten schon vorher vermutet hatten.

Es geht Alexander Becht bei der Kooperation mit der AP nicht um Inhalte, ihm geht es um Persönliches. Er sieht in der Koalition mit Nyeuvkerk als möglichen Vize-Premier eine Niederlage gegen seinen größten Rivalen, aus seinen Augen einen Verräter aus den eigenen Reihen. In der neunminütigen Pressekonferenz ließ der Premier keine Fragen zu, ihm war die Anspannung deutlich ins Gesicht geschrieben. Eine Koalition mit der AP sei mit ihm ausgeschlossen. Punkt. Weitere Erklärungen gab es nicht.

Becht werde dem König am Montag Neuwahlen vorschlagen, man brauche jetzt ein „klares Mandat“, um dem Land möglichst schnell eine arbeitsfähige Regierung zu ermöglichen. Er werde sein Bestes geben, um Lusslien mit klarer Mehrheit für die nächsten vier Jahre regieren zu können.

Kurz nach der Ankündigung der Neuwahlen wurden im Internet Proteste laut. Marijne van’t Ende, Vorsitzende der TPL, äußerte über fatred ihr Unverständnis. Becht würde die Prinzipien der Demokratie manipulieren, um seine Macht zu erhalten und platziere sein Ego über das Land. Auch die Liberalen und Grünen zeigten sich empört. Hubert Veerenjans, Generalsekretär der Aufschwungpartei, zeigte sich auf der eigenen Pressekonferenz enttäuscht. „Nach dem uns gegenübergebrachten Vertrauen in der Parlamentswahl waren wir gegenüber der KFP zu Kompromissen bereit. Ich bedauere es sehr, dass uns diese Kompromissbereitschaft nicht entgegengebracht wurde.“

Löst der König das Parlament auf, müssen innerhalb von 60 Tagen Neuwahlen stattfinden. Die Wahlkommission bestimmt das genaue Datum, das das vom König verkündet wird.

Wahlergebnis der Nationalwahl

Verfasst von Kustaf Kallerbier


Ein neue Epoche ist aufgebrochen. So könnte man das Wahlergebnis beschreiben. Es gibt einen klaren Wahlsieger. Auf dem Potest steht nämlich die DnZ, die 52 % gesammelt hat.

Das Wahlergebnis

  • DnZ: 52 %
  • SPP: 20 %
  • Grüne Partei: 17 %
  • AP: 7 %
  • Wahlhürde
  • ULB / LPP: 2 %
  • Die Konservativen: 1 %
  • Links: 0, 8 %
  • DIE INTERNATIONALISTEN: 0, 1 %
  • ULB: 0, 1 %

Ronald Wellington ist neuer Chefminister

Heute, um 18:30, versammelte sich die neue Nationalversammlung. Dabei wurde Ronald Wellington zum neuen Chefminister gewählt.

Städtepartnerschaft zwischen Finrod und Newa-Traltis besiegelt

Banner Feanaro Times 2019Newa-Traltis , 1. Drion 2520 (06.08. GZR) Am 20. Jobo 2520 (30.06. GZR) empfing UAF-Begam Nodecano Furyatan seinen Amtskollegen Valerio Arnelip, Staatsoberhaupt und Regierungschef der Vereinten Republik Armilien (VRA) mit einer Abordnung aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.

Delan_PesunaVereinbart wurde seinerzeit unter anderem eine erste Städtepartnerschaft zwischen den Hauptstädten Finrod und Newa-Traltis. Finrods Oberbürgermeister Delan Pesuna (Bild rechts) war jetzt einige Tage in Newa-Traltis und handelte dort mit Bürgermeister Ermi Bordonn den Vertrag aus.

Ermi Bordonn (Bild unten) zeigte der Abordnung aus Finrod die historische Altstadt, aber auch die neuen Einkaufsstraßen mit den modernen Wolkenkratzern.

Die feierliche Unterzeichnung des Vertrages erfolgte im Gemeindehaus der Stadt, gegenüber des Regierungspalastes.

Wertige Partnerschaft

Ermi Bordonn

Selbstredend erfolgte am Ende der Feierlichkeit die Gegeneinladung nach Finrod. Delan Pesuna: „Finrod freut sich über die neuen Freunde und wünscht der Partnerschaft viel Erfolg.“ Und Ermi Bordonn ergänzte: „Auf eine gesunde Partnerschaft und eine blühende Zukunft.“

Dass sich die beiden Stadtoberhäupter nach den drei Tagen duzten, zeigt die Wertigkeit der Partnerschaft und braucht wohl nur am Rande erwähnt werden.

Sparan Bramene, Feanaro Times

Cykeltur 2520 schon wieder vorbei

Es war eine spannende Tur 2520.
Auf der letzten Etappe passierte im Ranking der Klassemnet erwartungsgemäß nichts mehr. Alle Trikotträger zeigten sich am Start der Etappe vorne für Pressefotos.
Die letzten knapp 74km, wurde zwar nochmal ausgeriessen für die Fans und um die Sponsoren zu zeigen, aber diese Ausreisser wurden auch wieder 10km vor dem Ziel eingeholt. Die Sprinterteams formierten sich um ihre Sprinter die Prestigeetappe gewinnen zu lassen.
Am Ende gewann aber Erik Bär souverän gegen seine Kollegen und trägt somit zurecht das blaue Trikot nach Härlighet Stad.

Stefan Lund gewinnt am Ende mit 49 sekunden Vorsprung auf Davie Jones, dritter wird Darko Mihaljević mit 2:01min Rückstand.

Torua 26 – UAF fördert Wasserstoff

Banner Feanaro Times 2019Finrod, 20. Hyafin 2520 (05.08. GZR) Im Haushalt für 2521 sind 25 Milliarden Ramil (15,25 Milliarden Asco) für den Ausbau der Wasserstoffwirtschaft in der UAF vorgesehen. Im Unionsstaat Ancalim wird jetzt investiert.

Die Unionsregierung hat mit der Ancalischen Wasserstoffstrategie im Zephan 2520 (Juli GZR) beschlossen, Wasserstoff als Energieträger der Zukunft zu etablieren und industriepolitische Potenziale zu erschließen. In Ost-Torua entstehen unter dem Namen Torua 26 nun erste Einrichtungen zur Wasserstofftechnologie.

Technologieführerschaft beim Thema Wasserstoff

Lutanis Gulantir 2020 05Obmann Lutanis Gulantir (CEaA) sprach von einem guten Tag für den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Ancalim. Das Projekt Torua 26 zeige, wie sich Ökonomie und Ökologie verbinden ließen. Unionswirtschaftsminister Svindor Kronra sagte: „Ich freue mich sehr, dass das Reallabor Torua 26 bereits Bausteine der Ancalischen Wasserstoffstrategie umsetzt.“ Das Projekt könne dazu beitragen, dass die UAF die Technologieführerschaft beim Thema Wasserstoff übernehme.

Mit dem Projekt Torua 26 soll in Ost-Torua zwischen dem Toruagebirge und Abeja-City entlang des Mardiac nach und nach eine Wasserstoffwirtschaft im industriellen Maßstab aufgebaut werden. In einem ersten Schritt soll ein 100-Megawatt-Elektrolyseur entstehen, der aus Windenergie grünen Wasserstoff produziert. Federführend ist Abeja Industries.

Wasserstoff kann Brennstoffzellen betreiben, und dient als Grundlage für gasförmige und flüssige Brennstoffe. Er gilt in der UAF als wichtiger Bestandteil für die Energie- und Mobilitätswende, um langfristig Klimaneutralität zu erreichen.

Internationale Partnerschaften

Die Beteiligten am Projekt Torua 26 sollen testen, wie die Einspeisung von Wasserstoff in das Gasnetz, der sichere Transport oder die zuverlässige Speicherung des Wasserstoffs in einer unterirdischen Kaverne zu realisieren sind. Darüber hinaus soll untersucht werden, wie das Nebenprodukt Sauerstoff den Verbrennungsprozess von Industriewerken emissionsärmer und damit klimafreundlicher machen kann. Das im Verbrennungsprozess entstehende Kohlenstoffdioxid wird als Rohstoff eingesetzt, um den chemischen Grundstoff Methanol herzustellen. Die Erkenntnisse sollen auf andere Anwendungsfälle übertragbar sein.

Neben dem Ausbau in Ost-Torua setzt die Unionsregierung auch auf internationale Partnerschaften, vier der insgesamt fünfundzwanzig Milliarden Ramil aus dem Konjunkturpaket sind dafür vorgesehen. Anlass zu großen Hoffnungen gibt eine bereits laufende Anlage im Meer vor Mi Wath. Dort entsteht die erste industrielle Anlage für „grünen Wasserstoff“ in in Mi Wath.

Sparan Bramene, Feanaro Times

Dach der Tur 2520

Heute entscheidet sich wer die Tur 2520 gewinnt. Drei Anstiege sind zu erklimmen, Stefan Lund vom Team VeloVärld ist derzeit Gesamtführender, Ogier Sacré vom Team Abeja Industries derzeitiger Führender des Bergtrikots. Beide Trikots werden heute hart umkämpft sein.
Gleich nach 40km gibt es die ersten Bergpunkte. Gleich am Start ein Angriff von Sacré, er holt sich den ersten Ansteig und baut damit seine Führung aus, gleich dahinter nun Enes Holmgren (LIS) vom Team SanaHerba, er ist nun Dritter in der Bergwertung. Ebbe Rasmussen geht an diesem Anstieg leer aus, er ist als Edelhelfer für Lund gedacht. Davie Jones und seine Helfer haben es scheinbar heute schwer, nach dem aggressiven Mannschaftszeitfahren. Die Top Favoriten erklimmen den ersten Anstieg gemeinsam.
Am zweiten Anstieg 35km lang, hier greift nun Holmgren an, Rassmussen, Lund, Jones, Sacré und Darko Mihaljević (DZR)/Team Icandoor(DZR), allesamt im Tross auf den Berg. Die Bergwertung sichert sich diesmal Sacré, zweiter Rasmussen und dritter Holmgren, diese drei sind nicht weit auseinader von den Wertungspunkten, wer als erstes den Erövraren erklimmt, gewinnt das Bergtrikot.
Davie Jones am zweiten Anstieg schon mit knapp 10sekunden hinten den anderen, ein Helfer ist noch bei ihm, welcher alles versucht um das Loch zuzufahren, aber es wird schwer.
Die letzten 15km nun zum Berg hoch, Davie Jones und nun auch Rasmussen sind abgeschlagen, knapp 10 Sekunden hinter Lund und den drei Kletteren, welcher scheinbar einen bärenstarken Tag hat. Da kann man schon sicher sagen, das Bergtrikot wird Rasmussen nicht gewinnen.
Alle quälen sich den Berg hoch, am Ende attakiert Holmgren, Sacré fährt hinterher, Mihaljević nun mit Lund knapp 5 Sekunden dahinter, der Sieg wird übers Bergtrikot entscheiden und am gewinnt in einem spannenden und packenden Duell Sacré die Etappe und holt sich damit das Bergtrikot. 5 Sekunden dahinter kommen Lund und Mihaljević ins Ziel, DAvie Jones und Rasmussen haben nochmal 10 Sekunden auf Lund verloren. Diese hat am Ende nun 49 Sekunden Rückstand auf Lund.

Nach und nach trudeln die weiteren Fahrer ein, nach einer Weile kommt ein großes Feld hinein, in diesem vorallem die Sprinter um Erik Bär.

Morgen die letzte Etappe, wo sich vor allem die Sprinter nochmals zeigen können.

Was nun, Begam? Das jährliche Zepandil-Gespräch mit Nodecano Furyatan

Banner Feanaro Times 2019Finrod, 19. Hyafin 2520 (04.08. GZR) Anlässlich des morgigen Festes des Zepandil stellte sich Begam Nodecano Furyatan (NF) den Fragen unseres neuen Chefredakteurs Sparan Bramene (SB).

SB: Fangen wir doch mit einer provokanten Frage an. Ist die Welt nach der FEANARO II–Mission eine andere?

NF: Das ist keinesfalls provokant. Nach den Ereignissen rund um die Tracon-Mission stehen wir in der Tat am Anfang einer neuen Weltordnung. Wir wissen nun definitiv, dass wir nicht allein im Universum sind. Das wird, nein das muss Auswirkungen auf das Tun und Handeln aller Völker auf Ultos haben.

SB: Ich war ja als Berichterstatter hautnah dabei und vor Ort. Nun weiß ich allerdings von den Befürchtungen einiger Wissenschaftler aus Torunien und Dianien, die mit an Bord der FEANARO II waren, dass ihre Regierungen die Geschehnisse am liebsten als Fake News abtun würden.

NF: Sie waren dabei. Waren das für Sie Fake News?

SB: Nein, gewiss nicht. Ich weiß ja, was ich gesehen habe.

Nodecano FuryatanNF: Gerade Torunien und Dianien als sogenannte Demokratien verfügen ja über ein ausgeprägtes anthropozentrisches Weltbild. Ich komme mit Präsident Jack Hahn und Staatspräsident Micael Schiwov zwar sehr gut aus; ihre Meinung, dass die Demokratie die beste aller schlechten Staatsform ist, teile ich indes nicht. [lacht] Denn auch wenn sie die Beste ist, so ist doch im Umkehrschluss ebenfalls eine Schlechte.

SB: Das wird man in Norsbrôk und Altaan sicherlich nicht gerne hören.

NF: Da müssen die Kollegen nun mal mit leben. Was die UAF, die Staaten des Asgarden Pakts (G4, später G5) und demnächst der Asgardischen Union in deren Augen falsch machen, kann so falsch nicht sein.  Das Motto der AU „In Vielfalt geeint“ bringt doch zum Ausdruck, dass sich die Mitgliedsstaaten zusammengeschlossen haben, um sich gemeinsam für Frieden und Wohlstand einzusetzen, und dass gleichzeitig die vielen verschiedenen Kulturen, Traditionen und Sprachen die gesamte AU bereichern.

SB: Stichwort Frieden. Man wirft der UAF und speziell Ihnen als Begam vor, die Schwarze Provinz völkerrechtswidrig besetzt zu haben …

NF: [unterbricht] … was ja wohl ein Treppenwitz der Weltgeschichte ist, wenn man bedenkt, dass sich die Bevölkerung von Mi Wath in einem freien Referendum für den Anschluss an die UAF entschieden hat! Man beachte: Freie Entscheidung der Bevölkerung! Das kann man von den sogenannten demokratischen Mächten nicht behaupten. In keiner der anderen Provinzen in Davien hat es eine Entscheidung der Bevölkerung gegeben. Es wurde munter in Hinterzimmern gekungelt und sich zugeschoben. Allein wie sich die Machar-Sippe aus Gründen der persönlichen Machterhaltung in der sogenannten Freien Ismusistischen Republik Ereshet zum Knecht der IADN macht, ist unglaublich.

SB: Eigentlich der Stoff, aus dem man Gaia-Filme macht?

NF: [lacht ärgerlich auf] Das stimmt. Nur, dass die Macher von Gaia gar nicht soviel Vanilletee rauchen können, wie man ihn für solche Ideen bräuchte.

SB: Ein Wort zum Konzept von Narazhov. Hier werfen Ihnen ja torunische Spitzenpolitiker fast schon gebetsmühlenartig vor, dass einzelne BAMBU-Staaten ständig dagegen verstoßen.

NF:  Deklinieren wir die drei Werte doch mal durch. Da ist zum einen Freundschaft. Meint Visafreiheit, enge wirtschaftliche Zusammenarbeit und enge militärische Zusammenarbeit. Check. Des weiteren Freiheit, also die Souveränität des Staates und des Volkes sollen geschützt werden. Insbesondere sollen kleine Staaten vor der ideologischen, wirtschaftlichen oder gar militärischen Abhängigkeit von Drittstaaten geschützt werden. Check. Und dann ist da noch der Frieden. Gemeint ist der Weltfrieden als Ziel. Erreichbar durch wirtschaftlichen Ausgleich. Check. Alles Werte, die die BAMBU-Mitgliedsstaaten anstreben und zum größten Teil auch leben.

SB: Wie sagt man so schön? Der Weg ist das Ziel!

Sparan Bramene HGNF: Und da sind wir doch auf einem guten Weg. Nehmen wir Kharanien. Mit dem Eintritt in den BAMBU im Januar 2518 wurde das Kernwaffenprogramm offiziell aufgegeben. Vermutlich durch die Konflikte in der DVD veranlasst, wurden im März 2520 erstmals erneut Raketentests gemeldet. Das entspricht dem Sicherheitsbedürfnis Kharaniens auf dem akronorischen Kontinent. Sollen wir Kharanien deshalb ausschließen? Damit sich die ach so demokratischen Mächte dort breit machen? Gewiss nicht. Hier gilt es, Kharanien und eine Flanke des BAMBU zu stärken.

SB: Im Konzept steht aber auch, dass Forschung, Besitz und Einsatz von Atomaren, Biologischen und Chemischen Waffen geächtet werden?

NF: Und da bleibt es auch bei. Inspekteure des BAMBU sind auch in Kharanien tätig. Wer sagt denn, dass dort atomare Raketentests stattfinden? [grinst breit] Etwa der bündische Geheimdienst, der einen Apor-Kelch als Basis des Bösen ausgehoben hat?

SB: Geheimdienst. Gutes Stichwort. Albus Rosanfang wurde kürzlich von Ihnen in den Rang eines Marschalls erhoben. Hängt das mit der Tracon-Mission zusammen?

NF: [schmunzelt] Gegenfrage. Sie wurden nach der Tracon-Mission zum Chefredakteur der Feanaro Times befördert …

SB: [wird rot] Okay. Wo verbringt der Begam seinen diesjährigen Urlaub?

NF: Urlaub ist gut. Ich werde allerdings ein paar Tage ausspannen. Wie immer auf dem Landsitz des Begam in Lotental.

SB: Dann wünsche ich Ihnen eine gute Erholung. Vielen Dank für das Gespräch.

NF: Ich habe zu danken.

Tur – Mannschaftszeitfahren

Heute ist in Torsas das Mannschaftszeitfahren. Es gibt drei favorisierte Teams, neben PAH1 um den Gesamtführenden Davie Jones, sind das Team VeloVärld um Kapitän Stefan Lund, welcher 7 Sekunden hinter Jones im Gesamtklassement liegt und Team Icandoor (DZR), um Zeitfahrspezialist Holger Stutz (KGL). Die Etappe ist mit 62km für ein Mannschaftszeitfahren das längste einer Tour auf Ultos.
Die Etappe um Torsas ist sehr anstrengend, da der Start- und Zielbereich auf einer Art Plateau liegt, sie fahren also erstmal herunter vom „Berg“ um um Torsas im Tal zu fahren, und dann wieder auf das Plateau.
Die Teams starten aller 10 Minuten, beginnend der aktuellen Platzierung. Team SanaHerba folglich als letzte, da sie derzeit die Teamwertung anführen.
Startreihenfolge
– Team Abeja Industries
– Team Almaero
– Team Conrol
– Team Icandoor
– Team HK Media AG
– Team PAH 1
– Team VeloVärld
– Team SanaHerba

In dem Fall ein Vorteil bei Team VeloVärld, da PAH1 vorlegen muss, das kann taktisch und kräftemäßig extrem zähren.

Das favorisierte Team Icandoor liegt vor den letzten 3 Teams an der Spitze, sie haben eine Paradezeit hingelegt, die anderen kamen bisher nicht heran.
Nun startet das Team PAH1, sie gehen ein sehr schnelles Tempo an, sodass sie an der ersten Zwischenzeit vorne liegen, aber schaffen Sie es auch durchzuhalten? Bei der zweiten Zeit ist der Vorpsrung nur noch 3 sekunden und im Ziel sind sie 7 Sekunden hinter Icandoor.

Team VeloVärld fährt bei der ersten Messung ähnlich schnell wie Icandoor, sie ziehen nun an und bei der zweiten Zwischenzeit haben sie bereits 7 Sekunden Vorsprung. Der Anstieg zum Plateau haben sie Bergspezialist Ebbe Rasmussen, ob dieser nicht zu viel Körner für morgen gelassen hat, werden wir sehen, sie fahren auf jeden Fall auf Angriff, sie wollen Lund in Rot sehen.

Am Ende gewinnt Team VeloVärld in einer Zeit von 01:18:54 vor Team Icandoor (+12 Sekunden) und Team PAH1 wird dritter mit einem Rückstand von 19sekunden. Damit wird Stefan Lund das Rote Trikot übernehmen, sowie Team VeloVärld die Teamwertung.

Morgen geht es dann auf da Dach der Tur zum Erövraren.